Zukunft der Mobilität

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    • Die E-Fuels stehen am Anfang und die größten Hürden werden im Text benannt:

      Bislang machen vor allem die hohen Herstellungskosten und der geringe Wirkungsgrad von E-Fuel-Verbrennungsmotoren Probleme.

      Aber wer weiß: Die Auto-Batterie-Technik steht ja auch noch am Anfang der Entwicklung ...

      BTW: Weil ich grade oben drüber noch Elon Musk lese.

      Der hat sich vorgestern wohl heimlich mit Herbert Diess getroffen ...
      focus.de/auto/elektroauto/tesl…ktroauto_id_12398835.html
      „Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.“
      Konrad Adenauer

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    • Neu

      Und das schreibt die AMS zum Thema:

      x2n6m.mjt.lu/nl2/x2n6m/xnz0.ht…mvkOva0Bi4SEEnBTeR4UdRUno

      Wasserstoff? Dauert noch!

      Neun Milliarden Euro wollen Bundesregierung und EU im Rahmen der Corona-Konjunkturhilfen für die Wasserstoff-Förderung ausgeben. Das ist strategisch wichtig. Hilft den Autofahrern im Alltag aber noch lange nichts, meint Chefredakteur Jochen Knecht.

      Fazit:

      Ganz wichtig: Wasserstoff ist grundsätzlich ein extrem attraktiver Energieträger, der für die deutsche Industrie eine wichtige Rolle spielen wird. Beim Betrieb von großen Industrieanlagen. Als Kraftstoff in Lkw. Oder zur Energiegewinnung über stationäre Brennstoffzellen. Gut möglich, dass sich dabei irgendwann auch mal ein kleiner Markt für Brennstoffzellen-Pkw etablieren wird. Aber das wird dauern. Deutlich mehr als 10 Jahre, ich rechne damit nicht vor 2035. So lange sollten wir, wo möglich, batterieelektrisch fahren. Weil’s zum jetzigen Zeitpunkt die beste Ergänzung zu den bekannten Antriebsarten ist.
      „Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.“
      Konrad Adenauer

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    • Daimler prescht nach vorne

      Neu

      Mercedes Benz GenH2 Truck Brennstoffzellen LKW

      In Zukunft fahren alle Daimler-LKW elektrisch!

      Das ist doch mal eine Ansage.

      Mehr zum Thema lest Ihr in diesem Artikel der AMS: klick

      Auszug:
      Mercedes präsentiert einen neuen Schwerlast-Lkw mit Brennstoffzelle. Zusätzlich gibt die Lkw-Sparte der Stuttgarter einen Ausblick auf die Zukunft – und die ist elektrisch.
      Nicht nur bei Pkw, auch bei Nutzfahrzeugen vollzieht sich aktuell eine Zeitenwende hin zum elektrischen Antrieb. Das unterstreicht der Brennstoffzellen-Lkw Mercedes-Benz GenH2 Truck auf Basis des neuen Actros, den die Daimler Truck AG am 16. September 2020 in Berlin enthüllte. Noch wird der GenH2-Truck als Konzeptfahrzeug bezeichnet. Doch bereits 2023 sollen erste Vorserienfahrzeuge in die Kundenerprobung gehen und ab 2026 die Serienproduktion beginnen.
      Der elektrische Antrieb von Schwerlast-Lkw hat mit der von E-Autos bekannten Energieversorgung ausschließlich aus Batterien gewisse Probleme: Für die geforderte Nutzlast und Reichweite im Fernverkehreinsatz müssten enorm schwere und teure Akkus installiert werden. In einer Branche, die mit jedem Cent pro Kilometer rechnet, denkbar schlechte Voraussetzungen.
      Brennstoffzelle erzeugt den Fahrstrom
      Indem man große Speicherakkus durch eine Brennstoffzelle ersetzt, die während der Fahrt den nötigen Strom erzeugt, kann hingegen eine ähnliche Nutzlast erzielt werden wie mit einem konventionellen Dieselmotor, es wird nur noch eine verhältnismäßig kleine Pufferbatterie benötigt. Aus diesem Grund forschen Nutzfahrzeughersteller weltweit an entsprechenden Wasserstoff-Lösungen für die Transportbranche.

      ...
      „Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.“
      Konrad Adenauer

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