Zukunft der Mobilität

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    • Naja, nicht jeder kann Auto bauen. Da sollte man halt Profis dran lassen. Könnte eine Meinung sein.

      Ich meine: Die Post hätte die Fehler abstellen müssen und den Fahrzeugen ein wenig mehr Komfort bieten müssen (Radio, Heizung (Wärmpumpe), …) und vor allem:
      Mehr Durchhaltevermögen zeigen müssen. Denn: Genau dieser Einsatzzweck - Kurzstrecke und Stop and Go - ist der beste Einsatzzweck für E-Mobilität

      Hier mal ein Bericht zu den technischen Fehlern: klick

      Es steckt also weit mehr, als die Reduktion auf zwei ausgebrannte Fahrzeuge. hinter der Einstellung des Projektes.

      Ergänzend: Mir sind E-Autos lieber als Städte ganz ohne Autos.

      SZ schrieb:

      7. März 2020, 5:07 Uhr
      Städteplanung: "Wir brauchen Autos nicht mehr"

      Unsere Städte müssen sich radikal verändern, sagt der Urbanist Winy Maas. Ein Gespräch über den Klimawandel, die zwei Seiten von Gentrifizierung und warum deutsche Stadtplanung nicht sexy ist.

      Interview von Laura Weißmüller

      Winy Maas ist einer der einflussreichsten Urbanisten der Welt. Der holländische Architekt und Mitbegründer des Büros MVRDV aus

      arrg, Leider ist der Artikel nur von SZ Abonnenten lesbar ...
      Die Qualität des Miteinanders hängt ab von der Quantität des aufeinander Zugehens.
      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

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    • Methanol anstelle von Wasserstoff ! ?

      Der Roland Gumpert setzt bei seiner "RG Nathalie" auf Methanol.

      In der AMS beschreibt er warum er sich für die Verwendung von Methanol und nicht für Wasserstoff entschieden hat.
      Wer lesen mag, der klickt hier: klick

      Es bleibt spannend.

      LG
      Michael
      Die Qualität des Miteinanders hängt ab von der Quantität des aufeinander Zugehens.
      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

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    • Feststoff Batterie: Wird das der Durchbruch?

      Gerade aus dem AMS Newsletter gefischt:

      Auto-Motor-Sport schrieb:

      FESTSTOFF-BATTERIE MIT 800.000 KM LEBENSDAUER

      Bringt Samsung die Super-Batterie?

      Die Festkörperbatterie gilt länger schon als der heilige Gral der Batterie-Zellenforschung. Jetzt hat Elektronikkonzern und Akkuhersteller Samsung den Prototyp einer Feststoffzelle vorgestellt. Den neuen Akku bezeichnen die Koreaner selbst als „bahnbrechend“.
      Feststoff-Batterien heißen so, weil ihr Elektrolyt, also die Verbindung zwischen den Elektroden, nicht flüssig, sondern eben fest ist. Beim Material kann es sich um Keramik oder (kunststoffartige) Polymere handeln. Die Vorteile: Die Zellen von Feststoffbatterien haben eine größere Energiedichte; gleichzeitig erlauben sie den Aufbau größerer Module, weil sie stabiler sind. Das macht die Akkus einfacher, kompakter, leichter sowie billiger. Auch der Aufbau bringt eine Steigerung der Energiedichte, denn weniger Module brauchen weniger Randschichten und Verdrahtung. Zudem reicht Luftkühlung, da die Zellen weniger hitzeempfindlich sind. Wegen der fehlenden Flüssigkeit sinkt außerdem die Brennbarkeit praktisch auf Null – zumindest in den Temperaturbereichen, die beim Auto erreicht werden. Grund genug also, die Feststoff-Akku-Technologie voranzutreiben.

      Anode ohne Lithium, hohe Lebensdauer
      Samsung aber verabschiedet sich bei seinem Prototyp – was bei Feststoff-Batterien nicht zwingend ist – auch von Lithium als Anodenmaterial. Vielmehr setzen die Koreaner auf eine Kompositschicht aus Silber-Karbon.

      Das Material führt einerseits zu einer höheren Kapazität und löst andererseits das Problem der so genannten Dendritenbildung von Lithium-Feststoffbatterien. Dendriten sind elektrochemische Ablagerungen von Metall an den Elektroden eines Akkus; ihre Entstehung lässt sich mit dem Prinzip von Tropfsteinen vergleichen. Bei Lithium-Ionen-Akkus kann sich beispielsweise Lithium an den Elektroden ablagern und dort mit der Zeit zu kleinen Nadeln heranwachsen, die im schlimmsten Fall die Trennschicht zwischen Anode und Kathode (Separator) durchstoßen, was wiederum einen Kurzschluss zur Folge hat.

      Die Dendritenbildung ist eine typische Alterungserscheinung von Akkus. Der Samsung-Akku hat also eine besonders hohe Lebensdauer. Die Batterie soll bis zu 1.000 Ladezyklen überstehen.

      Hohe Energiedichte ermöglicht 800 Kilometer Reichweite
      Samsung entwickelt gezielt auf Anwendungen in der Elektromobilität hin und verspricht dank der (prinzipbedingt) hohen Kapazität Reichweiten in Elektroautos von 800 Kilometer pro Vollladung. Der Akku könnte also 800.000 Kilometer halten.

      Die volumetrische Energiedichte beträgt 900 Wattstunden pro Liter (Wh/l). Zum Vergleich: Die jüngsten Tesla-Batterien liegen angeblich bei 820 Wh/l. Im Vergleich zu einer Lithium-Ionen-Batterie soll der Samsung-Protoyp sogar um 50 Prozent kleiner sein. Weiterer Vorteil: Das neue Anodenmaterial Silber-Karbon erlaubt eine Dicke von nur 5 Mikrometern – deutlich flacher als herkömmliche Lösungen bei Lithium-Ionen-Batterien.
      Quelle: klick

      Es bleibt spannend - auch in Tagen, die es so noch nie in Europa gab ...

      Gruß
      Michael
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      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

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    • Hallo 993ler,

      heute ist in F der worst case für 993ler eingetreten.
      Home Quarantäne, nur Supermarkt, Arztbesuche, Joggen alleine...
      nur mit ausgefüllten Papieren !
      Laut meinen alten Kontakten in Bonn ist die deutsche Regierung auch
      vorbereit, ab spätestens nächsten Montag das gleiche zu machen,
      da die Zahlen stark steigen, von den Nichterfassten ganz abgesehen.
      Ohne Angst zu machen, die Situation ist real größer als offiziell verkündet,
      vom Volumen her gesehen.
      Das nennt man politische Homöopathie.
      Nutzt die nächten Tage noch....

      Gruß aus dem Elsass

      Norbert
    • nacker55 schrieb:

      Nutzt die nächten Tage noch....
      Das hatte ich mir vorgestern bei dem schönen Wetter auch gedacht.
      Es wird Zeit den Staub von der Kiste runter zu pusten.

      Wenn es ganz schlimm kommt, dann muss ich halt mit dem 993 zum Einkaufen fahren.
      Macht der Roberto ja auch.

      LG ins Elsass,
      Michael
      Die Qualität des Miteinanders hängt ab von der Quantität des aufeinander Zugehens.
      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

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    • nacker55 schrieb:

      Hallo Michael,

      auf dem kürzesten Weg einkaufen gilt für mich,
      da wird der 993ler nicht mal Körpertemperatur :D

      Gruß aus dem Elsaß

      Norbert
      Da hast Du in der Tat Recht. Bei sieben Kilometer einfach .... das macht echt keinen Sinn
      Die Qualität des Miteinanders hängt ab von der Quantität des aufeinander Zugehens.
      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

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    • China auf der Überholspur

      Habe eben im NDR eine Reportage zu China und Künstlicher Intelligenz gesehen.

      Das ein oder andere was in der Reportage gezeigt wird, gehört ebenfalls in den Bereich der Mobilität.
      auf der anderen Seite aber auch sehr erschreckend, was die Chinesen so alles entwickelt haben (im Bereich KI).
      Erinnert mich irgendwie an Orwell 1984.

      Aus meiner Sicht: 30 sehenswerte Minuten

      ardmediathek.de/ndr/player/Y3J…hina-auf-der-ueberholspur
      Die Qualität des Miteinanders hängt ab von der Quantität des aufeinander Zugehens.
      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

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    • Neu

      Ähm Richie, übersetz mal - ich versteh das nicht :D

      Es ist gut zu lesen, dass die deutschen Automobilkonzerne doch nicht im Dornröschenschlaf sind!

      drivetribe BING Übersetzung schrieb:

      Von allen großen Automobilkonzernen ist BMW einer, der bei der Entwicklung von Antriebssträngen für eine postfossile Brennstoffwelt immer an vorderster Front stand. Sie experimentieren seit den 90er Jahren mit Wasserstoff-Brennstoffzellen und der BMW i3 gilt derzeit als eines der besten Batterie-Elektrofahrzeuge auf dem Markt. Daher sollte es absolut nicht überraschen, dass BMW wieder einmal sein Engagement für FCVs zementiert und, was vielleicht noch wichtiger ist, den Kunden die Freiheit gibt, ihren Antriebsstrang ihrer Wahl zu wählen.

      BMW hat bis heute weitere Details über den Antriebsstrang ihres i Hydrogen NEXT Brennstoffzellenautos verraten. Der neue Antriebsstrang verspricht bis zu 170 PS zu leisten. Es wird auch zwei 700 bar Wasserstofftanks haben, die in der Lage sein werden, bis zu 6 kg Wasserstoff zu transportieren, die beide in weniger als 4 Minuten betankt werden können. Die Brennstoffzelle ist an einen Elektromotor an der Hinterachse angeschlossen und treibt die Hinterräder in traditioneller BMW-Manier an. Diese Motoreinheit ist identisch mit den Motoren, die BMW in seinen BEVs verwenden wird. Diese Motoreinheit entwickelt Kraft aus eigener Kraft und bringt die Gesamtleistung auf 374 PS!

      Um ihnen bei der Entwicklung eines neuen Brennstoffzellenantriebs zu helfen, arbeitet BMW eng mit Toyota zusammen. Die beiden Unternehmen arbeiten seit 2013 zusammen, und angesichts der jüngsten Fortschritte von Toyota in der Brennstoffzellentechnologie ist es definitiv eine sehr kluge Entscheidung am Ende von BMW. Die Brennstoffzellen des i Hydrogen NEXT wurden mit erheblichem Input von Toyota entwickelt, obwohl der Brennstoffzellenstapel und das Gesamtsystem vollständig von BMW selbst entworfen wurden.

      Während der neue Brennstoffzellenantrieb voraussichtlich 2022 in Produktion gehen soll, betont BMW, dass es sich noch etwas verbessern will, bevor er der breiten Öffentlichkeit selbstbewusst einen FCV anbietet. "Aus unserer Sicht muss Wasserstoff als Energieträger zunächst in ausreichenden Mengen zu einem wettbewerbsfähigen Preis mit Ökostrom produziert werden", sagt Klaus Fröhlich, Vorstandsmitglied der BMW AG, Forschung und Entwicklung. "Auch die notwendige Infrastruktur, wie ein umfangreiches, europaweites Netz von Wasserstofftankstellen, fehlt derzeit." Offensichtlich ist es BMW sehr ernst mit der Einführung von FCVs, aber nur in einer Weise, die so nachhaltig wie möglich sein kann.

      Einer der interessantesten Teile der BMW-Strategie ist jedoch, dass sie sich nach wie vor fest auf BEVs und traditionelle ICE-Fahrzeuge konzentrieren. Das Ziel von BMW in Zukunft ist es, seinen Kunden die Freiheit zu geben, zu wählen, welchen Antriebsstrang sie wollen, und dafür zu sorgen, dass das Geschäft so nachhaltig wie möglich ist. Während einige Regierungen der Welt sich davor zurückhalten, dass BMW bei der Verbrennung immer noch eine feste Hand in der Hand hält, könnte dies auf den ersten Blick der richtige Weg sein. Wir haben immer noch keine Ahnung, wie die Zukunft der Automobilindustrie nach dem Öl sein wird. Es könnten BEVs, FCVs, ICEs sein, die mit nachhaltigen ölfreien Kraftstoffen betrieben werden, oder vielleicht sogar eine Kombination aus all diesen. Wir wissen es einfach noch nicht ganz.
      Der wichtigste Satz für mich:

      "Aus unserer Sicht muss Wasserstoff als Energieträger zunächst in ausreichenden Mengen zu einem wettbewerbsfähigen Preis mit Ökostrom produziert werden", sagt Klaus Fröhlich, Vorstandsmitglied der BMW AG, Forschung und Entwicklung. "Auch die notwendige Infrastruktur, wie ein umfangreiches, europaweites Netz von Wasserstofftankstellen, fehlt derzeit."
      Die Qualität des Miteinanders hängt ab von der Quantität des aufeinander Zugehens.
      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

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    • Neu

      Eigentlich war ich schon immer der Meinung, dass E-Mobilität ein "Pferdefuß" ist.
      Warum die Hersteller mit der Brennstoffzelle nicht direkt weitergemacht haben, bleibt für mich ein Rätsel.
      Toyota hat es geschafft, Nissan ist auch so weit. Warum müssen die deutschen Hersteller wieder hinterherfahren?
      Dass was BMW jetzt hat (mit Technik von Toyota), ist eine Verbesserung, aber hätte schon vor min. 5 Jahren auf dem Markt sein müssen.
      Damit man sich als Kunde den Antrieb aussuchen kann.
      Wasserstoff wird elektrisch hergestellt. Da kann es der einen oder anderen Raffinerien den Umsatz kosten.
      Aber unter dem Strich ist Mutter Erde nicht so ausgenommen (siehe Edle Erden für Batterien).
      Sicherlich, unsere Wagen (Young- und Oldtimer) fahren überwiegend mit Benzin, aber wir sind nur ein kleiner Teil. Die Masse macht den Unterschied.
      Die Versorgung ist heute noch nicht optimal. Aber wenn die Nachfrage da ist, werden sehr schnell Lieferanten aufmerksam und die Herstellungsplätze sind nicht nur auf Zuwegen beschränkt.
      Die Tanks für Wasserstoffherstellung können im ganzen Land verteilt werden. Und mit Photovoltaik / Windkraft werden keine größeren Stromleitungen benötigt.
      Kürze Anlieferung, direkte Versorgung an den Wagen.
      Die Milliarden, die bislang in der E-Technik eingeflossen sind, sind nicht kostenlos (Wissen) gewesen, aber weitestgehend umsonst.
      Beste Grüße

      Matthias

      Porsche 993 Carrera 2
      Ez.: 03/96
      3.6 l; 272 PS
      :thumbsup:
    • Neu

      radlrichie schrieb:

      Kollesche,

      Wenn hier einer Englisch kann, dann wohl du! (Bäh)

      Gruß Richie
      Oder einfach das YT-Video angucken im Bericht...Bilder sagen mehr als 1'000 Worte... :D

      Gruss
      Daniel
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      Der 9b war schon:

      2013 auf dem Hockenheimring
      2014 auf dem Sachsenring
      2016 in den Französische Seealpen
      2017 im Erzgebirge/in Most und in den Italienische Seealpen
      2018 "Soulful Driving“ in den Pyrenäen
      2019 im Bayrischen Wald, in Dänemark und in den Dolomiten

      (PUUH)
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