Zukunft der Mobilität

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    • Auf der anderen Seite gibt es wohl Tesla Fahrzeuge deren Akku's schon über 500.000 Meilen gehalten haben.

      Gut, im sonnigen und warmen Kalifornien vielleicht kein Thema.
      Aber: Es scheint, dass schnelles Laden und Entladen sich wohl nicht zu negativ auf die Akkupacks auswirkt.

      D.h. das könnte auch was für den Richie werden (wenn er von Kunde zu Kunde nur 3 Stunden braucht und dort ne Schnellladestation zur Verfügung hat 8)

      Siehe SZ: klick
      Die Qualität des Miteinanders hängt ab von der Quantität des aufeinander Zugehens.
      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

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    • Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?

      BMW hat eine Garantierverlängerung bei den kommenden I3 Fahrzeugen vorgenommen.
      Die Laufleistung wird von 100.000 auf 160.000 km erhöht.

      Grund:

      BMW schrieb:

      In Zusammenhang mit der erweiterten Gewährleistung für die Batterie äußern die Bayern nun, dass „Erfahrungen der Kunden zeigen, dass auch die mit der Original-Batterie erzielbare Reichweite selbst nach hohen Kilometerleistungen nur unwesentlich nachlässt. Bislang musste noch keine Hochvoltbatterie eines BMW i3 aufgrund von vorzeitiger Alterung ausgetauscht werden.“ Da das Potenzial der Batterie nach den bisher veranschlagten 100.000 Kilometern noch lange nicht ausgeschöpft sei, habe man die Gewährleistungszusagen für die Batterie von Neufahrzeugen des BMW i3 in Europa jetzt noch einmal erweitert.
      Kompletter Artikel: electrive.net

      D.h. ich muss wohl noch länger auf einen ausgedienten Akku für meine PV Anlage warten ...

      Gruß
      Michael
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      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

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    • Tesla ist im Massengeschäft angekommen. Das Jahresziel ist dank des Model 3 geschafft.
      Die Auslieferungszahlen haben sich verdoppelt.

      Der Börsenwert von Tesla liegt nun nur noch 8 Mrd. hinter dem von VW!

      Elon Musk scheint vieles richtig gemacht zu haben.

      Mehr dazu lest Ihr im Handelsblatt: klick
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      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

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    • Doc993 schrieb:

      Gruß Dirk, dem das alles so ziemlich am .......
      Naja, im Prinzip schon.
      Vor allem wenn ich an den ganzen elektronischen Krimskrams denke. Den brauche ich nun wirklich nicht.

      Allerdings sollten wir uns in Auto-Deutschland nicht von USA / China vorführen lassen.
      Insofern erhoffe ich mir aus D mehr.

      Nicht dass Elon noch VW übernimmt ….
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      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

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    • Hab jetzt erst den Artikel gelesen.

      Das Problem am getesteten Kona ist dessen fehlende Ladekapazität an 11 oder 22 kW Ladepunkten!
      Den würde ich noch nicht mal geschenkt haben wollen.

      Zitat aus dem verlinkten Bericht von Richie:

      Focus schrieb:

      Leider ist, auch hier wie bei fast allen E-Fahrzeugen, im 2019er Modell des Kona nur ein einphasiger 7,2 kW-Onboard-Lader verbaut, der aber aufgrund deutscher "Schieflast-Vorschriften" nur mit 4,6 kW lädt. Das heißt: Auch an stärkeren öffentlichen Ladesäulen lädt die Batterie mit maximal 4,6 KW, es wird also eine Ladezeit auf 100% bei leerer Batterie von ca. 15 Stunden gebraucht. An der 220 Volt-Dose (max. 2,1 kW) braucht eine leere Batterie 30,5 Stunden Ladezeit. Das ist die Praxis.
      Bei allem was ich bisher über E-Fahrzeuge und Ladekapazitäten gehört habe kann ich das fettgedruckte in obigem Zitat nicht nachvollziehen.
      Wie gesagt: Das wäre vermutlich nicht nur für mich das absolute k.o. Kriterium - selbst für den Einsatz auf Kurzstrecken.
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      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

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    • Moinsen,

      Zum Focus Artikel:
      Kann sein, daß da in der Interpretation der Lee Kapazitäten nicht alles ganz sauber wiedergegeben wurde.
      Der Ansatz, das Politiker mal zwangsverpflichtet werden sollten ein E-Auto zu fahren finde ich hervorragend. Hilft vielleicht mal wieder geerdet zu werden und die Halbwahrheiten, die sie sonst verbreiten, zu überdenken.

      Grüße,
      Michael
      Ein 993 ist sozusagen wie eine Wertanlage... nur viel erotischer :thumbup:
    • Und mal wieder ein interessanter Artikel zum Thema Wasserstoff / Brennstoffzelle.

      Hier werden ein paar Probleme benannt, welche mir so noch nicht bekannt waren.
      Diesen dürften jedoch lösbar sein.

      Mehr dazu lest Ihr im Focus: klick
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      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

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    • Hi,

      eigentlich ist die CES (Consumer Electronic Show) in Las Vegas eine Veranstaltung für Elektronik.

      Mittlerweile sind die E-Fahrzeug Hersteller omnipräsent:

      Finanztreff schrieb:

      Elektro-SUV-Showdown zum CES-Start

      Der eine hat ein Solardach, der andere ein Display größer als manche Fernseher: Mit Anbruch der Elektroauto-Ära suchen Hersteller neue Argumente, um den Käufern einen Neuwagen schmackhaft zu machen.

      Las Vegas (dpa) - Der SUV gilt vielen als Inbegriff des Spritschluckers - doch inzwischen kündigt sich ein Wettkampf der Elektroauto-Hersteller in der nach wie vor populären Fahrzeugklasse an.


      Der Showdown zum Start der Technik-Messe CES in Las Vegas zeigt dabei, wie die Anbieter die Kunden mit neuen Ideen für sich gewinnen wollen.
      So präsentierte die Firma Fisker einen SUV mit Solarzellen im Dach und einem Innenraum aus Recycling-Materialien. Der chinesische Hersteller Byton brachte die Serienversion seines ersten Modells M-Byte mit einem riesigen Display im Cockpit mit nach Las Vegas. Das Fahrzeug soll Mitte des Jahres in die Produktion gehen. Der Fisker Ocean wurde für 2022 angekündigt.


      Die Solarzellen im Dach sollen pro Jahr bis zu 1600 zusätzliche Kilometer ermöglichen, wie Firmenchef Henrik Fisker sagte. Für den Teppich im Innenraum sollen Plastikflaschen wiederverwendet werden, für eine Zierleiste im Cockpit ausrangierte Bekleidung wie T-Shirts. Das alles solle den Fisker Ocean besonders nachhaltig machen. Zugleich macht Fisker eine Kampfansage an die Branche mit einem Startpreis von 37.500 Dollar vor Steuern und Elektroauto-Vergünstigungen. Bytons M-Byte soll auf dieser Basis 45.000 Dollar beziehungsweise 45.000 Euro kosten - und damit ebenfalls die etablierten Premium-Anbieter unter Druck setzen.


      Auch der Elektroauto-Vorreiter Tesla setzt die Preise inzwischen noch tiefer an und will sein Pickup-Modell «Cybertruck» schon ab knapp 40.000 Dollar verkaufen. Tesla bekam Konzernchef Elon Musk zufolge inzwischen über 140.000 Reservierungen für den «Cybertruck». Einer Abwärtsspirale beim Preis würden dabei allerdings schon durch die Batteriekosten Grenzen gesetzt, schränkte Byton-Manager Andreas Schaaf ein. «Niemand kann zaubern.» Zum Vergleich: Mercedes veranschlagt bei seinem Elektro-SUV EQC einen Preis von rund 70.000 Euro ab Werk.


      Byton setzt als Kaufargument auf ein fast von Tür zu Tür reichendes Display mit einer Diagonalen von 47 Zoll (knapp 120 Zentimeter) sowie digitale Dienste. Dafür muss die Firma aber App-Entwickler überzeugen, ihre Anwendungen für die Fahrzeuge anzupassen. Dazu wurde in Las Vegas am Sonntag (Ortszeit) eine Entwicklerplattform an den Start gebracht.
      Außerdem wird in den USA der Unterhaltungskonzern Viacom CBS, zu dem unter anderem das Hollywood-Studio Paramount und der TV-Sender MTV gehören, Filme und andere Videoinhalte auf den großen Bildschirm bringen - wenn auch zunächst nur im stehenden Auto. «Wir wollen überall präsent sein, wo unsere Nutzer auf Inhalte zurückgreifen wollen», sagte Ted Schilowitz von Viacom CBS. Im Fisker Ocean soll es dagegen nur zwei eher kompakte Bildschirme geben. Und Henrik Fisker machte klar, dass er nicht viel vom Auto als Entertainment-Wunderwelt hält: «Letzendlich ist mit dem Auto zu fahren, vielleicht auch auf einer holperigen Strecke, etwas ganz anderes als es sich zu Hause im Sessel mit einem iPad oder Smartphone bequem zu machen.»


      Laut Umfragen seien aber 40 Prozent der Nutzer bereit, für bessere Konnektivität die Automarke zu wechseln, betonte Schaaf. In China seien es sogar fast zwei Drittel. Hier sehe Byton die Chance, auch als neue Marke in den Markt zu kommen. Die in China beheimatete Firma hat inzwischen 60.000 Reservierungen für das erste Modell. Byton will es in diesem Jahr in China und bis Mitte 2021 auch in den USA und Europa auf den Markt bringen.


      Für den europäischen Markt stünden bereits Vereinbarungen mit Autohandelsgruppen und anderen Infrastruktur-Anbietern, sagte Schaaf in Las Vegas. Darunter seien viele Handelspartner, die Fahrzeuge etablierter Premium-Hersteller verkauften.
      Quelle: Finanztreff

      Und so wird das Byton Display vermutlich aussehen:
      Byton_Display.JPG
      Quelle: Byton

      Naja, etwas sehr groß geraten ...
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      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

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    • Uuups, wer hätte gedacht dass ein japanischer Unterhaltungselektronik-Konzern ein Auto baut?


      Süddeutsche Zeitung schrieb:

      7. Januar 2020, 4:50 UhrCES 2020:Sony überrascht mit eigenem Elektroauto
      • Der Elektronikkonzern Sony stellt auf der CES 2020 überraschend ein Elektroauto vor.
      • Das Fahrzeug haben die Japaner zusammen mit dem österreichischen Unternehmen Magna Steyr entwickelt.
      • Auch die deutschen Firmen Bosch, Continental und ZF waren offenbar beteiligt.

      Mehr dazu lest Ihr hier: klick

      Interessant aus meiner Sicht, dass Bosch, Continental und ZF beteiligt sind.
      Steht es vielleicht doch nicht so schlecht um die deutsche Automotive Branche wie ich derzeit befürchte?

      Gruß
      Michael
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      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

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    • yellow.flash schrieb:

      meinen alle halbgaren Elektrnikkonzerne
      wundert mich ja ebenfalls.
      Zuversichtlich stimmt mich jedoch, dass die offensichtlich das Entertainment machen und beim Auto auf renommierte Firmen der Automotive Branche zurückgreifen
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      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

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    • Ich freue mich am WE mit dem dicken Diesel im Grand Cherokee ins Sauerland zu fahren.....
      Verbrauch unter 9 Litern auf 100 km, keine Sorge anzukommen oder festzustecken!!!

      bis denne
      Ein Auto muss eine Seele haben......

      das Leben ist zu kurz um langweilige Autos zu fahren!

      Airforce one (SENIOR) !




      "... ein Auto ist erst schnell genug, wenn Du morgens davor stehst und Angst hast, es aufzuschließen ..." (W. Röhrl) :thumbsup:
    • Alex911 schrieb:

      Wer sich selbst mal ein Bild machen möchte wie sich Elektromobilität anfühlt, bekommt ich Porsche-Werk zu Leipzig die Möglichkeit dazu:

      Co-Pilot Taycan
      Einige von uns hatten seinerzeit sehr positiv über die Tesla Probefahrten in Hamburg berichtet.

      Ich denke eine Fahrt in einem E-Fahrzeug von Tesla oder Porsche (oder auch von anderen Anbietern) wird zunächst einmal jeden von uns begeistern - bis auf den nicht vorhandenen Sound.
      Auf der anderen Seite gibt es halt die Themen Reichweite, Ladeinfrastruktur, ist E-Mobil wirklich besser als Verbrenner, Sound, synthetische Kraftstoffe, Wasserstoff / Brennstoffzelle, ...

      Am Ende des Tages muss (und soll) das jeder für sich selbst entscheiden.

      Helfen tut uns allen jedoch jede Information. Ob Pro oder Contra.

      Ich für meinen Teil denke noch einen Schritt weiter:
      Was bedeutet es für die deutsche Automotive Industrie nicht führend sondern Nachahmer zu sein.

      Just my 2 Cents
      Michael
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    • Wasserverbrauch: Jeans - Steak - Avocado

      Neu

      Wasserverbrauch.JPG

      Die Grafik (ja, schlecht kopiert) basiert auf einer Studie des Helmholtz Institutes: klick

      Das hat mich dann doch etwas vom Hocker gehauen
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      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

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