Zukunft der Mobilität

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    • @mv993 / Michael: So wie DU das Thema hier diskutierst macht es absolut Sinn (und Spass) hier mitzulesen und mitzumachen! Weiter so!!

      Nicht anders.

      Gruss,
      Daniel
      ____________________________________________________________________________________________________________
      Der 9b war schon:

      2013 Hockenheimring
      2014 Sachsenring
      2016 Französische Seealpen
      2017 Erzgebirge/Most und Italienische Seealpen
      2018 "Soulful Driving“ in den Pyrenäen
      2019 Bayrischer Wald, Dänemark und Dolomiten
      2020 ?????????????

      (PUUH)
      ____________________________________________________________________________________________________________
    • Ja, das wird nicht das einzige E-Auto sein, welches in Brand gerät.
      Ich glaube in D brennen pro Tag so um die 40+ Fahrzeuge ab (ca. 15.000 / Jahr).

      Wie sich die Feuerwehren auf die neue Situation vorbereiten steht hier geschrieben:

      Anders, aber machbar: Feuerwehren bereiten sich auf E-Auto-Brände vor
      Mehr dazu lest Ihr in der Automobilwoche: klick

      Gruß
      Michael
      Die Qualität des Miteinanders hängt ab von der Quantität des aufeinander Zugehens.
      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

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    • Und weil die Regierung öffentlich fast nur von E-Mobilität spricht (verstehe einer warum), hier mal was anderes:

      Automobilwoche schrieb:

      Dienstag, 05. November 2019, 12.45 Uhr

      Nicht nur auf Elektroautos setzen:
      Regierung sieht Branche bei Wasserstoff-Autos in der Pflicht

      Die Bundesregierung will bei alternativen Antrieben zweigleisig fahren. Neben E-Autos setzt sie auf Wasserstoff. Nun fordern die Minister Scheuer und Altmaier, dass die Autoindustrie bei Wasserstoff liefert.

      ….

      Bis zum Jahresende will die Bundesregierung eine Wasserstoff-Strategie vorlegen. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) betonte, dadurch sollten nicht nur Klimaschutz und Energiewende vorangebracht werden. "Wir wollen, dass Deutschland bei den Wasserstofftechnologien die Nummer eins in der Welt wird", sagte er. Das sei wichtig im Hinblick auf die Energiewende, aber auch zur Sicherung von Hunderttausenden Arbeitsplätzen.


      Mehr dazu lest Ihr in der Autobilwoche
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      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

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    • Na, dafür das soviele hier „raus“ sind und die E-Mobilität grundsätzlich schlecht finden, wird ja doch fleissig gelesen und wieder „rein“-geschaut, um emotional geladen und indirekt sowie direkt vorwurfsvoll zu posten.

      Hier wird im Forum gerne von „Männers“ gesprochen.

      Die Art der Diskussion hier ist aber nicht gerade „jovial, interessiert, souverän, überschauend und solide“ (gemeinhin Eigenschaften von Männers) :rolleyes: ,
      sondern immer wieder „beleidigt, vorurteilsbehaftet, verurteilend und getränkt von der Furcht, bevormundet zu werden.“ :sleeping:

      Es sind immer dieselben, die Ihrer Abneigung Ablass verschaffen aber wenig nach links und rechts schauen, wie z.B. Michael es tut.

      Natürlich macht das auch mir diese ..... Art zu diskutieren nur bedingt Spaß.
      Auch das wäre aber ok, wenn es zumindest einen Sinn gäbe.

      Man sieht sich in der Zukunft :P :thumbsup:
    • Roberto Cravallo schrieb:

      Und Herr Scheuer kümmert sich! Was soll da noch schief gehen...
      Da kann nichts mehr schief gehen (LL) (LL) (LL)

      All:

      Vielleicht sollten wir dieses Thema von E-Mobilität in "Mit welchen Antrieben bewegen wir uns in der Zukunft".
      Ggf. etwas weniger sperriges.

      Dann sollten sich (hoffentlich) alle angesprochen fühlen und in den verschiedenen Feldern mitdiskutieren / beitragen können.

      Schließlich sind wir ein Forum wo es primär um Fortbewegung (unserer automobilen Schätze) geht.
      Die Qualität des Miteinanders hängt ab von der Quantität des aufeinander Zugehens.
      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

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    • All,

      ja, ich schon wieder.

      Es war zwar nur ein einstündiger Testlauf an einem Sonntag für einen Ort mit 7.500 Einwohnern, aber: Keiner hat es gemerkt, und funktioniert hat es auch.


      pv magazine schrieb:




      Premiere: 10 Megawatt-Speicher und SMA-Batteriewechselrichter versorgen ganze Gemeinde sicher mit Erneuerbaren

      Eine Stunde lang sind die Einwohner der norddeutschen Gemeinde Bordesholm ausschließlich mit Strom aus Windkraft und Photovoltaik versorgt worden. Es war ein Testlauf, der zeigt, wie Energiewende auch im Großen funktionieren und eine stabile Stromversorgung gewährleisten kann.
      Mehr dazu kann der geneigte Leser hier erfahren: klick

      Gruß
      Michael
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    • Einen hab ich noch.
      Über diesen Beitrag bin ich gerade im MINI Forum gestolpert.

      Ich hab mir die knapp 30 Minuten zum Thema Lithium mal reingezogen.



      Ich fand den Beitrag sehr interessant in und vielerlei Hinsicht erleuchtend.

      Mag aber bitte jeder selber beurteilen.

      Gruß
      Michael
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    • Ich glaub, da hat jemand die ideale Lösung gefunden um E-Auto's zu laden:

      E-Auto_Laden.JPG

      Einfach das Kabel in den Zigarettenanzünder stecken und schon wird die Batterie wieder geladen!

      Quelle: der-postillon.com/2015/12/elektroauto-trick.html#more

      Geht doch :thumbsup:
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    • Okay, diesmal kein Scherz aus dem Postillion sondern etwas zum Thema Diesel.

      gehört zwar nicht wirklich zum Thema E-Mobilität, aber zum Thema: Was für Antriebe fahren wir in Zukunft in welchen Fahrzeugklassen.

      In der SZ steht, dass der Diesel in den kleinen Klassen nicht mehr zu finden ist und selbst in der Kompaktklasse das Ende naht. Grund mit den aktuell geltenden Abgasnormen und den kommenden wird der Diesel zu teuer.

      Mehr dazu lest Ihr hier: klick Diesel am Wendepunkt
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    • Zitat:

      "Tatsächlich sind die Abgase neuer Dieselmodelle schon jetzt in vielen Fällen sauberer als die eingesaugte Stadtluft. Sie können die Luft von Feinstaub reinigen, ergab eine Untersuchung von Emissions Analytics. Über eine Million dieser Saubermänner mit Euro 6d-Temp sind bereits unterwegs"

      Find ich gut :) jetzt können Diesel den Feinstaub filtern, der auch von den "schweren" E-Autos verursacht wird ...... ;)

      Gruß Dirk
      Ein Auto muss eine Seele haben......das Leben ist zu kurz um langweilige Autos zu fahren!


      Airforce One (Junior) ------- Airforce One (Senior) ------ Airforce One (KOCS)


      "... ein Auto ist erst schnell genug, wenn Du morgens davor stehst und Angst hast, es aufzuschließen ..." (W. Röhrl) :thumbsup:
    • Und das ist der Hauptgrund:

      Focus Artikel von oben schrieb:

      "China führt die Deutschen an der Nase herum. In China ist das E-Auto noch viel weniger umweltfreundlich als in Deutschland, weil dort der meiste Strom aus kalorischen Kraftwerken kommt. Alle zwei Wochen wird dort ein neues kalorisches Kraftwerk eröffnet.
      Da China enormen Nachholbedarf an regenerativen Energien hat …

      Desaster für VW: Na und, sind doch selber Schuld. Was will man da noch Mitleid haben. :D

      Edit:

      Übrigens schreibt das selbe Magazin an anderer Stelle:

      Die Stecker Hybride schneiden unterm Strich nur befriedigend ab.

      Focus schrieb:

      Und: Äußerst dürftig fällt die Bilanz für Plug-In-Hybride aus, bei denen sich E-Motor und Benzin- oder Dieselmotor die Antriebsarbeit teilen. Das wies der ADAC anhand eines Kia Optima Hybrid nach. Auch das Umwelt- und Analyse-Institut ICCT, das den Diesel-Skandal bei Volkswagen aufdeckte und eigentlich E-Mobilität empfiehlt, stellte in seiner letzten Verbrauchsstatistik fest: Die Stecker-Hybride schneiden unterm Strich nur unbefriedigend ab .
      Hinzu kommt, dass nicht jeder seinen Hybrid auflädt und nur mit dem Verbrenner fährt!
      Das ist dann Augenwischerei!
      Ein PHEV sollte nur dann losfahren, wenn genug Energie in der Batterie ist.
      (Genauso sollten Fahrzeuge auf 50 km/h gebremst werden, wenn die NSL eingeschaltet wird :D )
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      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von mv993 () aus folgendem Grund: Dreckfuhler korrigiert

    • All,

      der ADAC hat etwas zum Recycling von Akkus aus E-Autos geschrieben.

      Diese Grafik finde ich sehr übersichtlich:

      Akku_Recycling.png
      Nach dem Einsatz im E-Auto (First Live) können die Akkus in z.B. Haushalten als Speicher für PV Anlagen verwendet werden.
      Und erst nach rund 20 Jahren Lebenszyklus wird es Zeit für das Recycling.

      Meine eine PV-Anlage läuft in 2024 aus. Ich hoffe, dass ich spätestens dann ein paar Tesla oder I3 Akkus als kostengünstigen Heimspeicher verwenden kann.

      Den ganzen ADAC Bericht finden geneigte Leser hier: klick

      Gruß
      Michael (der definitiv einen Heimspeicher einbauen wird)
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    • Yogih schrieb:

      Nur 323 Kilometer – Porsche Taycan verliert Reichweiten-Rennen gegen Tesla - Welt.de

      Grüße Jörg

      Und der Turbo S schneidet noch schlechter ab ...

      Schade eigentlich.

      Da sieht man - meiner Ansicht nach - welchen Vorsprung Tesla hat.
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      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

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    • Uuups, den Bericht finde ich jetzt aber nicht so klasse ;(

      Haben Wasserstoffautos eine Chance?

      Auszug aus dem Bericht:

      ARD schrieb:




      Wasserstoffautos sind ineffizient

      Doch es ist sehr energieaufwändig und nicht besonders effizient, Wasserstoff herzustellen, zu Wasserstofftankstellen zu liefern und in der Brennstoffzelle zu verbrauchen.
      Professor Maximilian Fichtner, Experte für elektrochemische Energiespeicherung der Universität Ulm, beziffert den Wirkungsgrad eines Brennstoffzellenfahrzeugs nur auf 15 Prozent. Das bedeutet, dass nur 15 Prozent der ursprünglichen Strommenge auch in Vortrieb umgesetzt wird. Laut Fichtner liegt der Wirkungsgrad bei batterieelektrischen Autos bei 70 Prozent. Das bedeutet, man benötigt fast die fünffache Strommenge zum Betrieb von Brennstoffzellenautos.
      Deutlich aufwändiger ist es allerdings, batterieelektrische Autos zu produzieren. Denn für die Akkus werden zum Teil teure Rohstoffe benötigt - allen voran Lithium und Kobalt.

      Den kompletten Bericht könnt Ihr hier lesen: ARD

      Ich hoffe die Wasserstoffler werden noch effizienter.

      Gruß
      Michael
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    • Hmmmh, soll also heissen: Synthetisch erzeugte Kraftstoffe sind auch nicht der Weisheit letzter Schluß - zumindest nicht für die große Masse.

      Die Frage wie die Mobilität in Zukunft aussehen wird bleit also weiterhin spannend.

      Am besten wir "beamen" uns nur noch durch die Gegend.

      "Scotty, beam me up"
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      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

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