Zukunft der Mobilität

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Fliegender Hollaender schrieb:

      .........
      Ein Elektroauto muss nicht jeden Tag geladen werden. Ich lade mein Auto 1- 2 x pro Woche.
      ......und ich tanke den Daily Diesel 1-2mal im Monat ;)
      Ein Auto muss eine Seele haben......das Leben ist zu kurz um langweilige Autos zu fahren!


      Airforce One (Junior) ------- Airforce One (Senior) ------ Airforce One (KOCS)


      "... ein Auto ist erst schnell genug, wenn Du morgens davor stehst und Angst hast, es aufzuschließen ..." (W. Röhrl) :thumbsup:
    • Doc993 schrieb:

      Fliegender Hollaender schrieb:

      .........
      Ein Elektroauto muss nicht jeden Tag geladen werden. Ich lade mein Auto 1- 2 x pro Woche.
      ......und ich tanke den Daily Diesel 1-2mal im Monat ;)
      Ich unseren Clubman nur einmal im Monat …
      Die Qualität des Miteinanders hängt ab von der Quantität des aufeinander Zugehens.
      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

      Avatar by: Atelier 27 (C) 2013 ________
    • radlrichie schrieb:

      Aber viele Leute wohnen in Innenstadtwohnungen und Hochhäusern.
      Da ist es nix mit Steckdose direkt am Auto.
      Das könnte ein Ansatz sein, für Orte ohne Steckdose: sonomotors.com/de/sion/

      Laden per integrierter PV Module.

      Ich finde es einfach spanned, auf was für Ideen die Tüftler und Entwickler kommen.

      Und wer weiß, vielleicht ist irgendwann der große Wurf dabei.
      Die Qualität des Miteinanders hängt ab von der Quantität des aufeinander Zugehens.
      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

      Avatar by: Atelier 27 (C) 2013 ________
    • mv993 schrieb:

      Roberto Cravallo schrieb:

      Bleibt also der Ölbrenner drin, wahrscheinlich bis 2025 und dann kommt noch schnell ein neuer Ölkessel in den Keller.
      .......
      Es wurde dann jedoch eine Luft-Wärmepumpe, die wir seit Oktober 2018 in Betrieb haben.

      Mal sehen ob wir damit glücklich werden.

      LG
      Michael
      Mein Haus wird seit 20 Jahren mit einer Luft-/Wasserpumpe innenaufgestellt beheizt. 'Lärm' ist nur ein leises Brummen, stört weder uns die Bewohner noch die Nachbarn wenn Luft links am Haus angesaugt und rechts am Haus wieder (kalt) rausströmt und dazwischen der Kompressor arbeitet. D.h. wir sind/waren bisher glücklich mit dieser Art Wärmeerzeugung für Heizung und Warmwasser.

      Jetzt jedoch scheint nach dem zweiten Platten-Wärmetauscherdefekt ein Ersatz anzustehen: Erhalte nächste Woche die Offerte für ein neue, modernere, heisst mit (noch) besserem Wirkungsgrad arbeitende LW-WP, welche an die bestehenden Luftkanäle angeschlossen werden kann.

      Gruss,
      Daniel
      ____________________________________________________________________________________________________________
      Der 9b war schon:

      2013 Hockenheimring
      2014 Sachsenring
      2016 Französische Seealpen
      2017 Erzgebirge/Most und Italienische Seealpen
      2018 "Soulful Driving“ in den Pyrenäen
      2019 Bayrischer Wald, Dänemark und Dolomiten
      2020 ?????????????

      (PUUH)
      ____________________________________________________________________________________________________________
    • radlrichie schrieb:

      Falsch! Du ja, weil begütert und in einem Einfamilienhaus wohnend.
      Aber viele Leute wohnen in Innenstadtwohnungen und Hochhäusern.
      Da ist es nix mit Steckdose direkt am Auto.
      Aber das ist dann wohl auch Polemik.

      Ich glaube tatsächlich, die Diskussion macht keinen Sinn.

      Mir ging es in diesem Fred darum, die für und wieder und andere Möglichkeiten zu erörtern.

      Gruß Richie
      Nee Richie. Das ist nicht Polemik.
      Das ist eher der Versuch, die Diskussion zu diskreditieren und mir elitäres Denken anzudichten.


      „Mir ging es in diesem Fred darum, die für und wieder und andere Möglichkeiten zu erörtern.„

      Das sind neue Töne von Dir! Find ich gut.
      Ich hatte bislang den Eindruck, daß es Dir nicht wirklich darum ging.
      Du hast entweder klar dagegengehalten, oder Dich lustig gemacht.

      Ich denke nach wie vor, die Diskussion macht Sinn und Sie wird rege geführt in der Gesellschaft, also warum nicht auch (gerade!) hier?

      Es entgleitet immer wieder in die Unsachlichkeit und das macht es unnötig anstrengend.
      Ich hab den Eindruck, daß einige sich persönlich angegriffen fühlen bei dem Thema.
      Geradezu so, als wolle man ihnen was wegnehmen.
    • Fliegender Hollaender schrieb:

      Geradezu so, als wolle man ihnen was wegnehmen.
      Ganz allgemein gesprochen: Ich sehe das auch so - vor allem in der Gesellschaft.
      Das ist vergleichsweise wie: Das haben wir schon immer so gemacht, das muss nicht geändert werden.

      In jeder Veränderung liegen aber auch Chancen. Die kann man ergreifen, oder liegenlassen.

      Und das ist der Punkt den ich sehe: Die Chance, respektive die Gefahr gnadenlos unterzugehen.
      Das E-Mobilität am Ende des Tages nicht der Weisheit letzter Schluß für jede Art von Mobilität ist, ist für mich sonnenklar.
      Und dass der Verbrenner morgen nicht mehr fahren darf, dass wird auch nicht passieren - der wird nach wie vor gebraucht.

      Aber irgendwann, da hat der heute bekannte Verbrenner ausgedient.
      Warum auch nicht.
      Die Qualität des Miteinanders hängt ab von der Quantität des aufeinander Zugehens.
      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

      Avatar by: Atelier 27 (C) 2013 ________
    • Michael,

      bin genau Deiner Meinung!

      Und auch wenn das der eine oder andere denkt, ich bin kein E-Auto Fanatiker, ich habe nur recht viel Erfahrung damit gesammelt.
      Ich will auch nicht „missionieren“.

      Das sogenannte „Bashing“ findet jedoch auf sehr breiter Front in Deutschland statt und das halte ich für falsch.
      Man zieht sich auf seinen Standpunkt zurück und basta.
      So verpasst man die Entwicklung.
      Deswegen mach ich mir die Mühe und stelle „die andere Seite“ dar.
    • Hätte man in 1977 auf den Mitarbeiter von Exxon gehört, dann würde man heute nicht so aufgeschreckt und unkontrolliert agieren, oder?

      spiegel.de/wissenschaft/natur/…-exxon-a-1298292-amp.html

      Im Prinzip nichts neues, denn das stand auch schon so in unseren Schulbüchern:
      "Biologie heute - SII" vom Schroedel Schulbuchverlag, 1981 steht: "Steigt der Kohlenstoffdioxid weiter, so sind klimatische Veränderungen nicht auszuschließen..."

      Ohne Worte
      Die Qualität des Miteinanders hängt ab von der Quantität des aufeinander Zugehens.
      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

      Avatar by: Atelier 27 (C) 2013 ________
    • Fliegender Hollaender schrieb:

      So verpasst man die Entwicklung.
      Ich denke viele, so wie ich, haben kein Problem mit Entwicklung. Wenn man aber das Gefühl nicht los wird, dass da jetzt auf biegen und brechen, etwas nicht fertig durchdachtes, mit Gewalt durchgedrückt wird, dann rege ich mich auf! Die Lobbyfutzies im Hintergrund reiben sich sicher wieder die Hände, wie sie unsere Regierung vorgeführt haben und es sinnvollen Alternativen wieder viel schwerer gemacht haben.

      Ich und viele in meinem Freundeskreis, sehen das Thema E-Mobilität als Totgeburt und würden sich niemals so ein Fahrzeug zulegen. Es wird und muss sicher etwas besseres / sinnvolleres kommen. Die schöngerechneten, "sauberen" E-Kisten sind es für mich nicht.

      Zum Thema Akkus: Wieso "seltene Erden" so genannt werden, dürfte auch jedem klar sein. DIe Mengen, die davon für eine Batterie benötigt werden, sind ja scheinbar heftigst. Mit den Akkus wie sie jetzt sind, kann es auf Dauer dann wohl auch nicht gut gehen.
      Gruß,

      Roberto Cravallo (Robert)

      www.MAIN11ER.de

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Roberto Cravallo ()

    • mv993 schrieb:

      Hätte man in 1977 auf den Mitarbeiter von Exxon gehört, dann würde man heute nicht so aufgeschreckt und unkontrolliert agieren, oder?

      spiegel.de/wissenschaft/natur/…-exxon-a-1298292-amp.html

      Im Prinzip nichts neues, denn das stand auch schon so in unseren Schulbüchern:
      "Biologie heute - SII" vom Schroedel Schulbuchverlag, 1981 steht: "Steigt der Kohlenstoffdioxid weiter, so sind klimatische Veränderungen nicht auszuschließen..."
      Da kann man doch fast nur heulen, oder?
      Gruß,

      Roberto Cravallo (Robert)

      www.MAIN11ER.de
    • Fliegender Hollaender schrieb:

      Das ist eher der Versuch, die Diskussion zu diskreditieren und mir elitäres Denken anzudichten.


      „Mir ging es in diesem Fred darum, die für und wieder und andere Möglichkeiten zu erörtern.„

      oder Dich lustig gemacht.

      Das hat nichts mit elitärem Denken zu tun. Die meisten hier haben einen Stellplatz oder eine Garage in dem sie ihr E-Mobil laden könnten.
      Viele Menschen haben dies nicht. Wo sollen die über Nacht laden? Ganz pragmatisch gedacht.

      Ja, ich war bemüht viele andere Möglichkeiten zu erörtern, vermutlich ist es dir vor lauter E-Mobilitäts- Scheuklappen durch die Lappen gegangen.

      Bitte zeig mir mal auf, wo ich mich lustig gemacht haben soll. Vielleicht verstehe ich dann meinen vermeintlichen Humor auch.

      Mir selbst ist das Thema sehr ernst, auch weil ich jobmässig stark damit konfrontiert bin.

      Du unterstellst hier anderen eine ideologiesch geprägte Argumentation. Hm, der Mensch geht wohl von sich selbst aus.

      Die, die mich wohl besser kennen wissen, daß ich mit Ideologie aber so gar nix am Hut habe.
      Und mein Beweggrund ist auch nicht, daß ich Angst habe, man könnte mir etwas weg nehmen. Auch das wissen Menschen die mich besser kennen.
      Ich habe, und könnte das wieder, mich mit einfachsten Mitteln durchs Leben geschlagen. Emissionfrei übrigens. Mit der Fahrrad durch 3-Welt und Schwellenländer.

      So macht der Fred für mich keinen Sinn. Ich bin raus.


      Ich bin nicht dick!!! Ich hab nur eine etwas größere erotische Nutzfläche!!



      Avatar by: Atelier 27 (C) 2013

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von radlrichie ()

    • All,

      ob das eine Alternative wird?

      Mazda hat einen Ottomotor mit Kompressionszündung entwickelt.

      Mehr dazu lest Ihr hier: Auto-Motor-Sport

      Übrigens: Wenn das E-Mobil so aussieht, dann ist das nicht mein Ding, auch wenn BMW drauf steht:

      bmwgroup.com/de/innovation/bmw-vision-i-next.html

      Gruß
      Michael
      Die Qualität des Miteinanders hängt ab von der Quantität des aufeinander Zugehens.
      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

      Avatar by: Atelier 27 (C) 2013 ________
    • Richie,

      100% Zustimmung! Die Vorwürfe sind völlig absurd! Die auch für mich wichtige Auseinandersetzung mit dem Thema E-Mobilität macht auf dem Niveau wirklich keinen Sinn. Schade!

      Gruß Jörg
      "Lebenskunst ist nicht zuletzt die Fähigkeit, auf etwas Notwendiges zu verzichten, um sich etwas Überflüssiges zu leisten.“
      Vittorio De Sica

      (cabsi) 96'er 993 C4 Cabrio arktissilber/blau
    • Hallo 993ler,

      ich finde es weltfremd, politisch inkompetent angehend,
      wie man in D das Thema E- Auto angeht.
      In D hat man die wenigsten EFH von der EU.
      Die Bevölkerungsdichte ist sehr hoch.

      Wie will da ein Mieter sein Auto aufladen können ?

      Ist denn das E- Auto überhaupt eine generelle Lösung ?

      VW geht da ein großes Risiko ein, selbst wenn die Akku- Technologie
      sich rasch weiter entwickeln wird.

      Aus meiner Sicht:

      - E- Autos für regionale Mobilität.
      - Benzin/ Diesel, Hybrid & Wasserstoff für überregionale Mobilität.

      Schauen wir 'mal, was wir in einigen Jahren resümieren.

      Gruß aus dem Elsass

      Norbert

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von nacker55 ()

    • nacker55 schrieb:

      Hallo 993ler,

      ich finde es weltfremd, politisch inkompetent angehend,
      wie man in D das Thema E- Auto angeht.
      In D hat man die wenigsten EFH von der EU.
      Die Bevölkerungsdichte ist sehr hoch.

      Wie will da ein Mieter sein Auto aufladen können ?

      Ist denn das E- Auto überhaupt eine generelle Lösung ?

      VW geht da ein großes Risiko ein, selbst wenn die Akku- Technologie
      sich rasch weiter entwickeln wird.

      Aus meiner Sicht:

      - E- Autos für regionale Mobilität.
      - Benzin/ Diesel, Hybrid & Wasserstoff für überregionale Mobilität.

      Schauen wir 'mal, was wir in einigen Jahren resümieren.

      Gruß aus dem Elsass

      Norbert
      Hallo Norbert

      Soeben hat sich der Kreis mit deiner Schlussfolgerung in deinem Beitrag mit dem allerersten Beitrag von Markus vor gut einem Jahr geschlossen:

      '...der Vorstandsvorsitzende von KTM, Stefan Pierer, im Interview zur E-Mobilität auf 2.3 oder 4 Rädern:

      Zum Interview


      Aber eigentlich bin ich ja hier auch raus...

      Gruss,
      Daniel
      ____________________________________________________________________________________________________________
      Der 9b war schon:

      2013 Hockenheimring
      2014 Sachsenring
      2016 Französische Seealpen
      2017 Erzgebirge/Most und Italienische Seealpen
      2018 "Soulful Driving“ in den Pyrenäen
      2019 Bayrischer Wald, Dänemark und Dolomiten
      2020 ?????????????

      (PUUH)
      ____________________________________________________________________________________________________________
    • radlrichie schrieb:

      So macht der Fred für mich keinen Sinn. Ich bin raus.

      Yogih schrieb:

      Die auch für mich wichtige Auseinandersetzung mit dem Thema E-Mobilität macht auf dem Niveau wirklich keinen Sinn. Schade!

      snowman schrieb:

      Aber eigentlich bin ich ja hier auch raus...

      Das Thema Mobilität wird uns die kommenden Jahre begleiten und wir werden Veränderungen sehen.
      Vielleicht auch einschneidende, vielleicht bleibt auch das ein oder andere beim Alten.

      Ich finde es nach wie vor spannend und ich denke wir sollten das Thema nicht aus den Augen verlieren.
      Vor allem weil es nicht nur um das E-Auto, oder Wasserstoffauto oder wie auch immer der Antrieb zukünftiger Fortbewegung bewerkstelligt wird betrifft, sondern wie Mobilität gestaltet wird.
      Schauen wir uns doch die verstopften Innenstädte an, die Kilometerlangen Staus auf dem Weg zur Arbeit.

      Ständig rühmen sich andere Städte die längsten Staus zu haben ...
      Ich denke: Die Verkehrsinfrastruktur muss komplett überdacht werden wenn wir uns morgen noch einigermaßen schnell fortbewegen möchten.

      Die Zukunft bleibt spannend.

      Gruß
      Michael
      Die Qualität des Miteinanders hängt ab von der Quantität des aufeinander Zugehens.
      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

      Avatar by: Atelier 27 (C) 2013 ________