E-Mobilität

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Fliegender Hollaender schrieb:

      Wenn eine Batterie „kaputt“ ist, sind es meistens nur einzelne Module, die defekt sind und eine Fehlermeldung für den ganzen Akku ausgeben.

      Es werden sich in der Zukunft immer mehr Anbieter sich darauf spezialisieren, einzelne Module auszutauschen. (Momentan gibt es, wegen geringer Nachfrage nur wenige. Das wird schon werden)
      Hi Björn,

      keine Ahnung ob das bei Deiner Batterie auch schon so ist.
      Ein Kumpel von mir (ex Jagdwagenbesitzer) hat seit ca. 6 Wochen ein Model 3.
      Er berichtete mir, dass einzelne Akkuzellen im Falle eines defektes gebrückt werden können.
      Und bei 4096 Zellen dauert es eine ganze Weile, bis man merklich an Leistung verlieren würde.

      Tesla ist wohl derzeit der einzige Hersteller der so einen Mechanismus in Batterien einbaut.

      Der Elon Musk mischt den Markt auf jeden Fall ordentlich auf und zeigt den großen Autobauern was möglich ist, wenn man E-Mobilität konsequent neu denkt und nicht versucht diese in bestehende Plattformen zu integrieren.

      So liegt die Model 3 Batterie komplett im Fahrzeugboden, sorgt so für einen tiefen Schwerpunkt und lässt sich im Bedarfsfall rascher tauschen als alle anderen bisherigen Batteriesysteme.

      Ich hoffe trotzdem immer noch auf die deutsche Ingenieurskunst und das wir bald in diesem Industriezweig ordentlich mitmischen werden und nicht mit alter Technologie gemeinsam untergehen.
      Die Qualität des Miteinanders hängt ab von der Quantität des aufeinander Zugehens.
      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

      Avatar by: Atelier 27 (C) 2013
    • Hi Michael,

      das Model 3 hat eine neue Batteriearchitektur, sowohl beim Aufbau, bei den Zellen, wie auch bei der Kühlung.
      Neben der möglichen Ladestärke bis 250 kW (Model S/X bis Mai höchstens 150 kW, ab Mai bis 200 kW), sind eben einzelne Module austauschbar.

      Das ist beim S/X noch nicht so, da das ganze Paket „vergossen“ ist.

      Da tut sich sehr viel in der laufenden Entwicklung.

      Holger,

      die Gerüchte sind bestimmt richtig.
      Aber zum Glück eher die Ausnahme als die Regel.
      Tesla entwickelt laufend weiter und verbessert ständig am laufenden Modell Dinge.
      Da wird nicht „gesammelt“ bis zum Modellwechsel oder Facelift, sondern im laufenden Modell eingebaut.

      Und über die Updates per Mobilfunk/ Wlan profitieren auch die „Oldies“ von vielen Verbesserungen.
    • Fliegender Hollaender schrieb:

      Da wird nicht „gesammelt“ bis zum Modellwechsel oder Facelift, sondern im laufenden Modell eingebaut.
      Als Ralf mit seinem Model 3 kürzlich hier war, hat er uns eine neue Funktion gezeigt.

      Ein Tesla Fahrer hatte nachgefragt, ob man nicht eine deutlich sichtbare Information auf dem zentralen Display anzeigen könne, das im Fahrzeug die Klima läuft, dass es 20°C hat und das es dem Hund im Fahrzeug daher gut geht.

      Keine 14 Tage später war das Update für alle Tesla Fahrzeug eingespielt.
      Kann auch von der Handy App angesteuert / angezeigt werden.

      Da können wir viel, sehr viel von lernen!
      Die Qualität des Miteinanders hängt ab von der Quantität des aufeinander Zugehens.
      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

      Avatar by: Atelier 27 (C) 2013
    • Tesla ist meiner Meinung nach derzeit einer der innovativsten Fahrzeughersteller, wobei der Begriff Technologiehersteller passender wäre!

      Ich sehe Tesla derzeit dort, wo Apple 2008 war - von Nokia und Motorola belächelt und heute ... den Rest der Geschichte kennt ihr.

      Hat jemand von euch noch ein Nokia/Motorola? (ausgenommen Festeinbau im 993 :D )
      Viele Grüße aus dem schönsten Freistaat der Welt :!:
      Mit freundlicher Lichthupe, Алеx
      9m <-- don´t call it mülltüten-blau

      Unmögliches wird sofort erledigt,
      nur Wunder dauern länger!




      spritmonitor.de:
    • Alex911 schrieb:

      Hat jemand von euch noch ein Nokia
      Jepp,

      ein 6310 in der Schublade. Und ehrlich, mit dem Ding konnte man wenigstens noch telefonieren.
      Mittlerweile jagt ein Funkloch das nächste. Ob das an der Empfangsleistung des alten Trümmers lag, oder daß das Netz weniger belastet war weiß ich nicht.

      Aber Alex, inpuncto Innovation bei Tesla bin ich bei dir.
      Allerdings sind die Themen Stromversorgung, Infrastruktur und Rohstoffe ungeklärt.
      Beim Thema Batterie könnte sich etwas tun. In Süddeutschland (nicht an dem künstlich inizierten Standort Münster) wird aktuell eine Batterie auf Salzbasen entwickelt. Das schaut ganz gut aus und würde uns vom Thema Lithium und Kobalt wegkommen lassen.

      Gruß Richie


      Ich bin nicht dick!!! Ich hab nur eine etwas größere erotische Nutzfläche!!



      Avatar by: Atelier 27 (C) 2013
    • radlrichie schrieb:


      ein 6310 in der Schublade. Und ehrlich, mit dem Ding konnte man wenigstens noch telefonieren.
      Mittlerweile jagt ein Funkloch das nächste. Ob das an der Empfangsleistung des alten Trümmers lag, oder daß das Netz weniger belastet war weiß ich nicht.
      Hi Richie, im Schrank liegt es gut. Der Akku ist sicher noch halbvoll? :D
      Viele Grüße aus dem schönsten Freistaat der Welt :!:
      Mit freundlicher Lichthupe, Алеx
      9m <-- don´t call it mülltüten-blau

      Unmögliches wird sofort erledigt,
      nur Wunder dauern länger!




      spritmonitor.de:
    • Hi,

      im NDR lief bei Panorama gerade ein Beitrag zum Thema Wasserstoff.
      Die Schweizer Einzelhändler und Transportunternehmen haben sich zusammen geschlossen und nach einem Lieferanten für über 1.000 Wasserstoff betriebene LKW gesucht.
      Bei Hyundai ist man fündig geworden.

      Mehr dazu lest Ihr hier: klick

      Auch wenn die Umwandlung von regenerativem Strom in Wasserstoff noch nicht die effizienteste ist: Das ist der richtige Weg.

      BTW: BMW will in 2025 mit einer Brennstoffzelle (in Kooperation mit Toyota) im X5 an den Start gehen.
      Mit Wasserstoff haben die ja schon Erfahrung gesammelt, aber noch nicht mit der Brennstoffzelle.

      Das wird dann vermutlich die Alternative für heutige Verbrenner.

      Michael
      Die Qualität des Miteinanders hängt ab von der Quantität des aufeinander Zugehens.
      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

      Avatar by: Atelier 27 (C) 2013