E-Mobilität

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    993-Club Polo-Shirts!

    Ab sofort stehen Polo-Shirts zum Verkauf. Schaut mal hier: klick

    Beste Grüße von Eurem Admin
    Michael
    • 380Volt schrieb:

      Damit ggü. das Licht flackert , wenn 5 Fahrzeuge in einer Vorstadtstraße gleichzeitig mit je 150KW, oder mehr laden ?

      Von einer elektrischen Infrastruktur , die das aushält sind wir 30 Jahre entfernt.

      Ist doch romantisch wenn das Licht flackert ….
      Und: Wenn die Infrastruktur steht, sparen wir im Winter das Salz: Wir haben dann ja quasi eine FBH in der Strasse :D :D :D
      Die Qualität des Miteinanders hängt ab von der Quantität des aufeinander Zugehens.
      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

      Avatar by: Atelier 27 (C) 2013
    • Moinsen,

      in unserem 2000 Einwohner-Kaff sind aktuell 5 Powerlader installiert. Aussage der Elektrizitätswerke dazu: noch so ein bis zwei Geräte könnte unser Netz verkraften, dann ist Schicht . Netzkapazität ausgeschöpft.

      Mir soll keiner erzählen, das das in den nächsten 10 Jahren so viel besser wird, das vielleicht mal ein halbes Dorf parallel laden kann..

      Grüße,
      Michael
      Ein 993 ist sozusagen wie eine Wertanlage... nur viel erotischer :thumbup:
    • Hallo Ihr!

      Euer fliegender Holländer hier!
      Ich melde mich mal wieder als mittlerweile fast 4 Jahre erfahrener Elektromobilist :)

      Claudia und ich fahren seit 2015 Tesla, Renault ZOE und Nissan e-NV 200.

      Mein Model S P85D geb ich in 2 Wochen ab und nehme mein Model X P100D ludicrous in Empfang.
      Es ist das erste Mal, daß ich mit einem neuen Auto beim gleichen Hersteller bleibe.

      Meinen 993 habe ich 2017 verkauft, der wird ganz in der Nähe weitergefahren als Dailydriver eines Porsche-Enthusiasten. :saint:
      Ein neues Spassmobil ist noch nicht in der Garage.
      Da ist der 993 schwer ersetzbar.

      Der Wechsel in die Elektromobilität hat mir und meiner Familie nicht weniger als die spassigste und auch zuverlässigste Zeit beschert, seitdem ich Auto fahre.

      Das Model S ist bislang mit Abstand das zuverlässigste Auto, weit vor Audi, BMW, T5 und vielen anderen Fabrikaten gewesen.

      Diesen Sommer geht‘s elektrisch nach Portugal, bislang die weiteste Fahrt. Wir waren aber schon in etlichen Ländern mit dem Model S.

      Was muß ich hier bloß lesen? Das ist ja ein Sammelsurium aus blinder Ablehnung gewürzt mit reaktionären Artikeln.
      Von Euch Autofreaks hätte ich etwas differenziertere Urteile erwartet! 8) :rolleyes:

      Viele (ehemals) luftgekühlte Grüße aus HH!
    • Interessant: fast 10.000 Elektro-Autos und Plug-In-Hybride wurden in Deutschland im März 2019 verkauft - neuer Rekord!
      Der Anteil reiner E-Autos nimmt stark zu.
      Jedes dritte neu zugelassene E-Auto im März war ein Tesla Model 3 (das ist durchaus bemerkenswert angesichts des hohen Verkaufspreises von mind. 53.000 Euro)
      Viele Grüße aus dem schönsten Freistaat der Welt :!:
      Mit freundlicher Lichthupe, Алеx
      9m <-- don´t call it mülltüten-blau

      Unmögliches wird sofort erledigt,
      nur Wunder dauern länger!




      spritmonitor.de:
    • Alex911 schrieb:

      Jedes dritte neu zugelassene E-Auto im März war ein Tesla Model 3 (das ist durchaus bemerkenswert angesichts des hohen Verkaufspreises von mind. 53.000 Euro)
      und der miserablen Lieferfähigkeit (klick)
      Die Qualität des Miteinanders hängt ab von der Quantität des aufeinander Zugehens.
      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

      Avatar by: Atelier 27 (C) 2013
    • Alex911 schrieb:

      Interessant: fast 10.000 Elektro-Autos und Plug-In-Hybride wurden in Deutschland im März 2019 verkauft - neuer Rekord!


      Der Anteil reiner E-Autos nimmt stark zu.

      Das sag ich dir. Als wir vor 2 Jahren elektrisch in die City zum Essen fuhren, waren die Gratis Ladesäulen entweder frei oder von Benzinern zu geparkt.

      Heute ne freie Gratis-Säule zu finden ist nicht mehr garantiert. Kaum noch Benziner, aber EV.

      Es ist deutlich mehr "Traffic" an den Säulen, zu mindestens an den Gratis Säulen in meiner Heimatstadt.
      Und die ist sehr gut ausgestattet mit Ladeinfrastruktur.

      Vergesst Tesla, "renommierte" dt. Hersteller haben jede Menge Pulver im Rohr, z.T. kaum bekannt. Ich sage nur Audi und Jaguar ...
      Daimler zündet auch bald durch. Hat gedauert, sie kommen aber .

      Peugeot hat auch ne Granate in der Schiene. Der neue 208, optisch rattenscharf mit 40kw/h Batterie, ab Herbst.
      Liebe Grüße, Heiko

      Remember the Times when Sex was Safe and Fuel Cheap

      Meine Frau: Cooper Cabrio
      Ich: Smart Electric Drive Brabus Exlusiv Cabrio , 87 Stück in D lt. KBA

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von 380Volt ()

    • IMG_0602a.jpg

      ich rüste meinen 65er Käfer derzeit auch von 6V auf 12V um.
      Ein guter und sinnvoller Schritt Richtung E-Mobilität :D

      Gruß Dirk
      Ein Auto muss eine Seele haben......

      das Leben ist zu kurz um langweilige Autos zu fahren!

      Airforce one (SENIOR) !




      "... ein Auto ist erst schnell genug, wenn Du morgens davor stehst und Angst hast, es aufzuschließen ..." (W. Röhrl) :thumbsup:
    • Servus,

      mal ganz andere Worte aus dem Hause AMS.

      Quelle: AMS Chefredakteur Newsletter vom 10.6.2019
      10.Juni 2019, 20:49 Uhr
      Harte Worte gegen verhärtete Fronten
      Die Mobilität der Zukunft geht uns alle an. Politik, Wirtschaft, Kunden und Gesellschaft werden nur gemeinsam in der Lage sein, auch die kommenden Generationen mobil zu halten. Dafür werden wir jede Menge Technologie brauchen. Elektroautos, Brennstoffzellen-Fahrzeuge und eine ganze Zeit auch noch saubere Verbrenner. Populismus hilft da an keiner Stelle. Und genau aus diesem Grund veröffentlichen wir in diesem MOOVE-Letter den Brand-Brief von Mario-Alberto Bauér, mit dem der Ex-Journalist und Faktenaktivist den Anti-Elektroauto-Populisten gegenüber tritt, die in den sozialen Netzwerken Stimmung nicht nur gegen Elektromobilität machen.

      Birgit Priemer und Jochen Knecht



      „Liebe Anti-Elektroauto-Populisten,
      der liebe Mario hätte da mal ein paar ganz sachliche Fragen, die mir bislang keiner von euch zu beantworten in der Lage scheint:
      - Wenn in Afrika oder sonstwo Kinderarbeit herrscht, etwa um eure modischen Klamotten zusammenzunähen, eure Sneakers zusammenzuleimen oder euer iPhone zusammenzubasteln, dann ist das okay; aber wehe es handelt sich auch nur um eine einzige Komponente, die mit Elektroautos zu tun hat, dann ist DAS ganz, ganz schlimm?
      - Wenn in Afrika in Minen nach Gold, Diamanten und Kupfer geschürft wird, ist das okay; bei Kobalt, das ebenfalls in Kupferminen vorkommt und einfach NEBENHER gewonnen wird, DAS ist dann Ausbeutung?
      - Wenn Kobalt für die Aushärtung von Kolben, Pleuel, Nockenwellen oder von Werkzeugen verwendet wird, ist das okay, wenn Kobalt für einen winzigen Anteil einer Elektroauto-Batterie verwendet wird, ist DAS natürlich Kinderarbeit und Ausbeutung der Dritten Welt?
      - Wenn in Kanada durch das Ausspülen von Ölsand Milliarden Liter TATSÄCHLICHES Trinkwasser verseucht werden, ist das okay; wenn in der Atacama-Wüste in einem SALZsee ungenießbares, VERSALZTES Grundwasser für Lithium hochgepumpt wird, um es verdampfen zu lassen, ist DAS dagegen Zerstörung der Umwelt und Vergeudung von Grundwasser?
      - Wenn rund 100 kWh aufgewendet werden müssen, damit EIN klassisches Verbrenner-Auto 100 Kilometer Distanz zurücklegen kann, halten das die Stromnetze selbstverständlich aus, dass dieselbe Strommenge aber FÜNF Elektroautos jeweils über die selbe Distanz antreiben würde, DAFÜR soll das Netz dann nicht ausgelegt sein und zusammenbrechen?
      - Wenn ein Motor nach 300.000 Kilometern einen Lagerschaden erleidet, dann hat er gute Dienste geleistet; wenn eine Antriebsbatterie nach 500.000 Kilometern ausgetauscht und zu 90% rekonditioniert wird, und nach drei Lebenszyklen und 1.500.000 Kilometern noch einmal zehn Jahre als Pufferbatterie in Smart Houses Anwendung findet, soll DAS eine Entsorgungskatastrophe sein?
      - Wenn man jeden Tag von neuen Kraftstoffpreisen überrascht wird, schon jetzt für den Sommer von der nächsten Preisspitze ausgehen kann und sich nicht gegen diese Preiswillkür wehren kann, ist das okay; wenn man den Preis für den Strom selber wählen und ihn sogar selbst zuhause produzieren kann, soll DAS aber nachteilig sein?
      - Wenn ein Verbrennerauto kurz nach der Zulassung bereits 30% (und mehr) seines Marktwertes verliert, ein Tesla aber erst nach 300.000 Kilometern, DESWEGEN sollen sich Elektroautos nicht rechnen?
      - Wenn man nach 300 Kilometern Fahrt zum pinkeln anhält, ist das okay; hält man zum pinkeln, Kaffee trinken UND gleichzeitigem Elektroauto aufladen an, DAS ist dann aber zeitraubend und unpraktisch?
      - Wenn pro Jahr rund 15.000 Autos auf Deutschlands Straßen Feuer fangen, noch dazu an ca. 25.000 Autos pro Jahr Schmorschäden entstehen, ist das okay, DASS in China EIN Tesla auf eine merkwürdige Verpuffung Feuer fängt, DAS ist dann die ganze große Gefahr der Elektroautos?
      - Wenn Experten schätzen, dass in den letzten 50 Jahren mehr als 2.000.000 Tonnen Rohöl aus Pipelines oder Bohrinseln im Nigerdelta ausliefen und die Lebenserwartung von 30 Millionen Nigerianer durch die Verschmutzung von Luft, Gewässern und Böden um etwa zehn Jahre verkürzt wurde, ist das okay, aber wenn Windenergieanlagen mehr als 45 Dezibel Betriebsgeräusch absondern, DAS ist dann ein unzumutbares Gesundheitsrisiko?
      - Wenn in Westsibirien jährlich durchschnittlich über 15.300.000 Tonnen (!) Rohöl in die Umwelt gelangen, wenn in der Nordsee rund 9.000 Tonnen Öl aus dem Alltagsbetrieb der Bohrinseln Jahr für Jahr ins Meer sickern, und rund 100.000 Tonnen Chemikalien aus der Verarbeitung bewussst eingeleitet werden, so dass am Meeresboden eine Fläche zweimal so groß wie das Saarland verschmutzt ist, dann ist das okay, aber dass in Biogasanlagen bei der Vergärung proteinhaltiger Stoffe es durch Schwefelverbindungen zu einer Geruchsbelästigung der Umgebung kommen KÖNNTE, DAS soll ein Problem sein?
      - Wenn allein in den letzten zehn Jahren durch Unfälle auf hoher See rund 860.000 Tonnen Rohöl in das Ökosystem der Meere gelangte und Mangrovenwälder, Korallenriffe und Wattgebiete verseuchte, was in Folge Seevögel, Meeressäuger und Meeresschildkröten, ja sogar Eisbären verenden liess, ist das okay, wenn aber irgendein Schmuddelportal die Fake-News veröffentlicht, dass Elektroautos umweltschädlicher als solche mit Dieselmotoren seien, freut ihr euch ein Rad ab und verteilt diesen heuchlerischen Schwachsinn auch noch weiter?
      Bei so viel Heuchelei muss man doch zur Schlussfolgerung kommen, dass ihr Hater schlicht keine Ahnung habt, wovon ihr da redet, oder es stimmt irgend etwas nicht so ganz mit euch!“
      Mario-Alberto Bauér, Ex-Journalist und Faktenaktivist
      Mario-Alberto Bauér, Jahrgang 1960, Automotive-PR-Profi, Kosmopolit, Ex-Rennfahrer (Deutscher Meister 1981), Ex-Formel 1-Journalist (1993 bis 2010), technikaffin und sehr interessiert an Zukunftstechnologien, restauriert gerade einen Formelwagen für historische Rennen, liebt das Segeln genauso, wie mit seiner alten Corvette durch Europa bzw. mit seinem Bobber durch Mittelamerika zu cruisen.
      Die Qualität des Miteinanders hängt ab von der Quantität des aufeinander Zugehens.
      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

      Avatar by: Atelier 27 (C) 2013
    • Doc993 schrieb:

      IMG_0602a.jpg

      ich rüste meinen 65er Käfer derzeit auch von 6V auf 12V um.
      Ein guter und sinnvoller Schritt Richtung E-Mobilität :D

      Gruß Dirk
      Da scheinst du ja nicht der einzige zu sein ...

      Den ersten echten Gruenen Kaefer gabs in Dubai schon vor 5 Jahren ...




      :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:


      aber mal zum ernst der Lage, E-Autos in der heutigen Form haben keine Zukunft, auch wenn die Marketing Gurus sich das so wuenschen ...
      Die imho Zukunft liegt im Wasserstoff ... der ist heute schon mit alternativen Energien preisguenstig zu produzieren, kann einfach transportiert werden, steht endlos zur Verfuegung und erzeugt NULL Emmissionen!
      Derzeit sind die Autos noch was teuer, aber das war am Anfang der E-Autos und der Solarpanels auch so ... Massenproduktion wird hier sein Beitrag zur Kostensenkung geben ...
      Selbst Tankstellen die Wasserstoff selber herstellen sind relative einfach (siehe Hamburg). Ansonsten wird Wasserstoff transportiert wie LPG oder Benzin ... Die kleinen technische besonderheiten duerften auch bald kostenguenstig geloesst sein... wir sind hier ja grad mal am Anfang ...
      Aber, und das ist wichtig, wir brauchen dann keine extra Battterien, Stromnetzerweiterungen und verkabelte Ladestationen .....
      Holger
      Wuestenfuchs mit 911 3.2 seit '85 / 82'er 924 seit kurzem (6/19) / und 993 C2 '95 seit vorgestern (3/12) :thumbup:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von holger3.2 ()