E-Mobilität

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    • mv993 schrieb:

      An einem von den beiden gehört mir etwas mehr als die rote Farbe an den Flügeln: wust-wind-sonne.de/buergerenergieparks/ursensollen/
      (DH) (DH) (G5) (G5) (Bier) (Bier) (Yatm) (Yatm) (bravo) (bravo)



      ...aber an den Standort gehören 10 Stück hin. Und bei der nächste Mühle übernimmst du die gesamte Lackierung ;)
      Liebe Grüße, Heiko

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      Meine Frau: Cooper Cabrio
      Ich: Smart Electric Drive Cabrio Brabus Exlusiv , 87 Stück in D lt. KBA
    • Servus,

      dachte erst der Artikel kommt aus der Schweiz (weil er in einer Schweizer Publikation vorkommt), kommt aber aus Brüssel.

      Keine Ahnung wie nachprüfbar die genannten Werte sind, trotzdem finde ich die Gesamtbetrachtung nicht schlecht.

      tagesanzeiger.ch/wirtschaft/st…freundlich/story/21623211
      Die Qualität des Miteinanders hängt ab von der Quantität des aufeinander Zugehens.
      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

      Avatar by: Atelier 27 (C) 2013
    • Für mich eher kalter Kaffee und tlw. ganz schlecht recherchiert. Wo bleibt Norwegen in den Grafiken mit der höchste Dichte an Elektrofahrzeugen ?
      Schleswig-Holstein mit Windpower ohne Ende ? Ganz Dänemark mit dito erheblicher Windpower : windbranche.de/news/nachrichte…zent-erneuerbare-energien


      "...68 Prozent der Umweltbelastung fallen bei der Herstellung der Energie an, welche die Elektroautos antreibt...."

      Wir sind wieder beim leidigen Thema der regenerativen Energien. Die Diskussion bzgl, Schleswig Holstein und 100% Windstrom haben wir schon ausgepresst.
      Wo bitte haben wir 68% Strom mit Co2 Anteil ?


      Daher anderes Beispiel: Norwegen: Höchster Elektroauto Anteil in der EU, dank enormer Förderung . Und woher nehmen die Norweger Ihren Strom ? Vorbildlich vorwiegend aus Wasserkraft.
      Nix mit 68% Umweltbelastung aufgrund Co2


      "....Der inländische Strombedarf wird schon derzeit zu 98 % aus sauberen Quellen gedeckt, Elektroautos machen mehr als ein Fünftel der verkauften Fahrzeuge aus...."
      Quelle:
      Sehr interessant : sonnenseite.com/de/energie/nor…erneuerbarer-energie.html


      Wo kommen regional zur Zeit noch erhebliche Prozentsätze ohne Co2 her ? Atomstrom, Frankreich bspw.


      "....Insgesamt kommen die Forscher auf etwa 90 Gramm CO2 pro Kilometer, die ein Elektroauto durchschnittlich während seines Lebenszyklus produziert. ..."


      Und für dieses Aussage muss man wahrscheinlich studiert haben:

      "....Entscheidend für die Bilanz ist aber der Strommix. Je grösser der Anteil erneuerbarer Energien im Strom, desto grösser ist der ökologische Vorteil von Elektroautos..."

      Noch besser sieht es natürlich aus, wenn das Elektroauto gänzlich mit Strom aus erneuerbaren Quellen geladen wird. (Tages-Anzeiger)

      Ja Jungs, gut erkannt, morgens geht die Sonne auf und Abends unter. Ihr seid scheinbar die von der ganz hellen Art....


      Quelle:
      tagesanzeiger.ch/wirtschaft/st…freundlich/story/21623211
      Liebe Grüße, Heiko

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    • Passend dazu: Porsche erobert mit dem Taycan Tesla Kunden als auch Norwegen.

      Link zur Auto-Motor-Sport: klick

      Auszug aus dem Artikel:

      AMS schrieb:


      Im Interview mit auto motor und sport hatte Porsche-Chef Oliver Blume schon verraten, dass allein in Norwegen 3.000 Kunden 2.500 Euro für den Taycan angezahlt haben. In Norwegen haben 39,2 Prozent der neu zugelassenen Autos einen Elektromotor, so die Internationale Energieagentur (IEA). Porsche-Nordamerika-Chef Klaus Zellmer hat nun gegenüber dem US-Magazin CNET erklärt, woher die meisten Besteller kommen: „Mehr als die Hälfte der Leute, die sich einen Taycan reservieren, haben bisher keinen Porsche.“
      Porsche erobert Tesla-Kunden
      Statt wie bisher von Audi, BMW oder Mercedes kämen die Neukunden beim Taycan von einer anderen Marke: „Die Nummer-eins-Marke ist jetzte Tesla“, sagte Zellmer laut CNET am Rande der L.A. Auto Show. Dies sei interessant, denn offensichtlich blieben Kunden, die auf Tesla neugierig waren, weiter neugierig. Der Tycan wurde bei Testfahrten zusammen mit Tesla Model S und Model X gesehen – mit dem Benchmarking lag Porsche offensichtlich richtig.
      Die Qualität des Miteinanders hängt ab von der Quantität des aufeinander Zugehens.
      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

      Avatar by: Atelier 27 (C) 2013
    • Hallo Heiko,

      In dem Fred geht es um E-Mobilität und nicht nur um erneuerbare Energien. Auf dem Thema reitest du ja recht stark rum....
      Aber befasse dich auch mal damit, wo die Ressourcen für die Akkus herkommen.

      Übrigens musste ich jetzt im Urlaub feststellen, dass man in Frankreich und noch mehr in Spanien feststellen, dass hier das Thema erneuerbare Energien weit hinterher hinkt.

      swr.de/swraktuell/baden-wuertt…anns-dienstwagen-100.html

      Ich denke, daß so ein Konzept eher praxisgerecht ist, als ein reines E-Auto.

      Gruß Richie


      Ich bin nicht dick!!! Ich hab nur eine etwas größere erotische Nutzfläche!!



      Avatar by: Atelier 27 (C) 2013
    • Windenergie in DE:

      im bundesdeutschen Orts- und Zeitmittel steuern Windräder nur ca. 17% ihrer Nennleistung (nameplate-power)
      bei....(ca. 27.000 Windräder landesweit).

      Das sind 1,9% der in DE benötigten Primärenergie. Strom macht hier ein Sechstel der Primärenegie aus. Nur auf die Stromerzeugung bezogen, muss man die Zahlen mit 6 multipliezen. Also ca. 12% Winkraftanteil bei der Stromerzeugung.

      Diese extrem schlechte Ertragslage hat zwei naturgesetzliche Gründe.Die Leistung von Windrädern folgt in erster Näherung der dritten Potenz der Windgeschwindigkeit V. Verdoppelung von V führt daher zur Verachtfachung der Stromleistung, Halbierung umgekehrt zur Verringerung auf ein Achtel.

      Real liegt die Windradleistung wegen der Betz-Joukowski-Grenze und weiterer Verluste noch unter dem V^3-Gesetz. (Wirkungsgrag ca. 60% bei idealer Windgeschwindigkeit)

      de.wikipedia.org/wiki/Betzsches_Gesetz


      Und das, liebe Leute, verschweigen uns die Politiker und die (lassen) die Statistiken erstellen.

      p.s.: wir in OE haben es da besser: 74% Wasserkraftanteil an der Stromerzeugung....

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von P906 ()

    • @ Tesla

      Wer die noch im Depot hat: Abstoßen !

      Tesla war "früher" nur so erfolgreich weil es keine Konkurrenz in dieser Klasse gab. Mittlerweile gibt es adäquate Marken Konkurrenz zum Tesla und dann auch noch mit Service
      an jeder Ecke.

      Aus meiner Sicht ist Tesla "tot" und lebte nur vom Hype, eine Blase .....



      radlrichie schrieb:

      Hallo Heiko,



      Aber befasse dich auch mal damit, wo die Ressourcen für die Akkus herkommen.



      Gruß Richie


      Ich sehe die Ressourcengewinnung natürlich auch kritisch. Pest oder Cholera ? Mit Öl fahren, mit Steinkohle heizen ist bald Vergangenheit. Dafür werden wir mehr oder weniger Umweltschäden aufgrund Mining akzeptieren müssen.

      In 100 Jahren ist der Planet eh total im Arsch. Nicht nur wegen dem Klima, sondern auch wegen der Bevölkerungsexplosion in China, Indien, Bangladesh, etc.
      Ist alles verzahnt, verkettet. Co2, Methan, plus Abholzung.
      Die Ärmsten der Armen haben schon heute nicht genug zum Essen, müssen aber 12 Kinder zeugen.

      Nur noch Extremwetter, Dürren und xx Millarden Mäuler wollen in 80 Jahren genug zu Essen haben. Kriege werden wegen Ressourcen (Banales sauberes Wasser... ) geführt werden.


      Daher, Pest oder Cholera, egal. Die Elektromobilität ist aus meiner Sicht ein letzter verzweifelter aber im Endeffekt sinnloser Versuch zur Klimarettung.

      Zu viele Faktoren steuern gegen.
      Liebe Grüße, Heiko

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    • 380Volt schrieb:

      Aus meiner Sicht ist Tesla "tot" und lebte nur vom Hype, eine Blase .....
      Viel schlimmer: Geliefert haben die Tesla Jungs bisher nicht wirklich (gemessen an den Versprechen) ...

      380Volt schrieb:

      In 100 Jahren ist der Planet eh total im Arsch.
      Es geht auf jeden Fall in die Richtung: Ob nun von Menschenhand beschleunigt oder ganz normales auf und ab zwischen Eiszeiten und großen Hitzeperioden.
      So gesehen leben wir vermutlich in der besten Zeit ever!
      Also lasst uns jeden Tag aufs Neue genießen.

      BTW: Mal ein ganz anderer Aspekt zum Thema Verbrenner versus E-Mobilität:
      Für jeden gezapften Liter Sprit erhält der Staat jede Menge Geld:

      Autozeitung schrieb:

      Derzeit werden je Liter Benzin festgeschriebene 65,45 Cent Mineralölsteuer fällig, für Diesel beträgt die Steuer 47,04 Cent.
      Dem Staat entfallen somit jede Menge Steuergelder ...
      Die Qualität des Miteinanders hängt ab von der Quantität des aufeinander Zugehens.
      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

      Avatar by: Atelier 27 (C) 2013
    • Auch die Schweiz schaut in die Wasserstoffzukunft: Neben den heute zwei verfügbaren Wasserstoff-Tankstellen in der Deutschschweiz soll bis 2023 ein flächendeckendes Netz vorhanden sein.
      Quelle: Link

      Gruss,
      Daniel
      ____________________________________________________________________________________________________________
      Da war mein 9b schon:

      2013: Hockenheimring
      2014: Sachsenring
      2016: "Auf den Spuren der Rallye Monte Carlo"
      2017: Erzgebirge/Most und "Von Livigno bis Venedig"
      2018: "Soulful Driving in den Pyrenäen"

      (PUUH)
      ____________________________________________________________________________________________________________
    • Wasserstoff könnte die Zukunft sein, aber die Technik scheint nicht en vogue.

      Wohl auch weil Gasantriebe in PKW vom Verbraucher nie akzeptiert wurden ?!

      Obwohl preiswerteste Kilometerkosten, sauberstes Abgas ?

      Ohne "Zwang" oder siehe Norwegen, exorbitante, wirklich interessante Förderungen für E-Fahrzeuge, steigt der Deutsche eh nie um. Egal auf was für einen Antrieb.

      Wenn der Diesel weiter so preiswert bleibt, die KFZ Steuer dafür dito im Keller , wird weiter Diesel verbrannt. Ohne hier einen Hebel an zusetzen wird niemand Wasserstoff, Elektro oder von mir aus auch Warpantrieb kaufen.

      Mein Tip an die Regierung: PKW mit 2 Liter Hubraum als Diesel = 1000,- Jahressteuer und das Problem löst sich von alleine.....
      Liebe Grüße, Heiko

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    • Geht ja nicht nur um Elektro, ich schau schon über den Tellerrand.

      Status Quo ist:

      Dieseldreckschleudern werden belohnt durch moderate Steuern auf Treibstoff und Hubraum

      Umweltbewußte Fahrer mit :

      Erdgas
      LPG
      Wasserstoff
      Elektro

      sehen alt aus. Die Förderung für E-Fahrzeuge ist, auf den Kaufpreis gerechnet ein Witz. Statt 5000,- bitte 10.000 Euro, dann rechnet es sich für die Kunden und die Hersteller können Stückzahlen verkaufen.

      "Gasfahrer" bekommen Null, Nix, obwohl, verglichen mit Dieseln, könntest du deren Abgas atmen, so sauber ist es. Kaufanreize durch Förderung ? Null....

      Alternativ eben den "Zwang" , sprich den Diesel höher zu besteuern. Mit welcher Berechtigung ist die Steuerlast auf den Liter Diesel geringer als auf den Liter Super ?

      Purer Lobbyismus der Regierung.....
      Liebe Grüße, Heiko

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    • radlrichie schrieb:

      Und mit welche Berechtigung ist Kerosin steuerbefreit?
      Gruß Richie
      Mit dieser Berechtigung:

      Wikipedia schrieb:

      Die Kerosinsteuer ist eine Steuer auf Flugtreibstoff in der gewerblichen Luftfahrt, die innerhalb der Europäischen Union erhoben werden kann. Die Rechtsgrundlage bildet die EG-Energiesteuerrichtlinie (2003/96/EG) vom 27. Oktober 2003 [1], die den nationalen Regierungen die Möglichkeit zur Einführung einer Steuer auf Turbinenkraftstoff für kommerzielle Inlandsflüge einräumt.
      Derzeit ist der kommerzielle Kerosinverbrauch nach der Gesetzgebung aller Mitgliedstaaten der Europäischen Union jedoch steuerfrei – außer in den Niederlanden.
      Durch das Chicagoer Abkommen vom 7. Dezember 1944 wurde Steuerfreiheit für den Luftverkehr international vereinbart, um nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs die Luftfahrt, den Wiederaufbau und die Weltwirtschaft zu fördern.
      Umweltorganisationen kritisieren die weiterhin bestehende Steuerbefreiung angesichts der negativen Auswirkungen auf die Umwelt. So betont das deutsche Umweltbundesamt, dass eine fehlende Kerosinbesteuerung Anreize für Fluggesellschaften verringere, verbrauchsärmere Flugzeuge einzusetzen. Aus diesem Grund stuft die Behörde die fehlende Kerosinsteuer als umweltschädliche Subvention ein, die sich im Jahr 2012 allein in Deutschland auf 7,083 Milliarden Euro belaufen habe. Diese Summe entspreche dem Steuerausfall aufgrund der Befreiung des zivilen Luftverkehrs von der Energiesteuer.[2]
      Der Flottenverbrauch in Deutschland ist seit Jahren rückläufig:

      durchschnittlicher-verbrauch-deutsche-flotte-00_3ff7354d545ea28c4c1973bd06d655d3.png
      Quelle: airliners.de/spritverbrauch-ai…schland-bdl-kerosin/39339

      flüstermodus ein:

      Ich muß mir das gerade schön rechnen, da ich derzeit alle 4 Wochen fliege ...

      flüstermodus aus:
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      Avatar by: Atelier 27 (C) 2013
    • 380Volt schrieb:

      Dieseldreckschleudern werden belohnt durch moderate Steuern auf Treibstoff und Hubraum
      Sag mal Heiko, wie bist Du denn eigentlich drauf? Bist Du Mitglied in der DUH oder warum verbreitest Du hier solche Thesen? Die Aussage ist doch schlicht und einfach falsch! Und dass sie so auch teilweise von Politikern und Journalisten verbreitet wird macht sie deshlab nicht richtiger. Fakt ist, dass die Mineralölsteuer auf Beinzin niedriger ist als auf Dieselkraftstoff, dafür langt aber die Kfz-Steuer bei Diesel-PKW erheblich mehr zu als bei Benzinern.

      380Volt schrieb:

      Mit welcher Berechtigung ist die Steuerlast auf den Liter Diesel geringer als auf den Liter Super ?
      Ganz einfach: Weil die KFZ-Steuer für Diesel-PKW fast 5 mal so hoch ist wie bei PKW mit Ottomotoren (jeweils Erstzulassung ab 1. Juli 2009)!

      Diese unsinnige und unrichtige Verteufelung des Diesel-Autos muss endlich mal aufhören. Dazu sind ja hier auch schon genügend Beiträge verlinkt worden. Und gerade die Verherrlicher der E-Mobilität sollten sich nicht so weit aus dem Fenster lehnen, die Umweltbilanz eines E-Autos ist und bleeibt verheerend!
      Solange es keine auch den Verbraucher überzeugende alternative Antriebstechnologie inkl. Infrastruktur gibt werden weiter Autos mit Verbrenungsmotoren nachgefragt und gekauft. Ich halte es bei der E-Mibilität mit Walter Röhrl. Zitat: "Diesen Schrott brauche ich nicht!"

      Gruß Jörg
      "Lebenskunst ist nicht zuletzt die Fähigkeit, auf etwas Notwendiges zu verzichten, um sich etwas Überflüssiges zu leisten.“
      Vittorio De Sica