Gedanken zum autonomen Fahren

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    • Gedanken zum autonomen Fahren

      Servus,

      bin gerade über einen englischsprachigen Artikel (besser gesagt: eine Präsentation) zum Thema: Autonomes Fahren gestolpert.

      Wird sich autonomes Fahren durchsetzen. Löst es Verkehrsprobleme?
      Was meint Ihr dazu? klick
      (immer schön unten rechts klicken)

      Gruß
      Michael
      Die Qualität des Miteinanders hängt ab von der Quantität des aufeinander Zugehens.
      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

      Avatar by: Atelier 27 (C) 2013
    • Hallo Michael,

      Danke für das Einstellen dieser sehr interessanten Thematik!

      Ich glaube nicht, dass autonomes Fahren die Verkehrsprobleme vosllständig löst.

      Und wieso nicht?
      • Wie die Präsentation auch zeigt, wird durch den Platzbedarf der AVs (Automated Vehicles) die Anzahl transportierbare Menschen in den Städten nur unmerklich grösser durch die knapperen Abstände, mit denen diese AVs hintereinander fahren können.
      • Die Anzahl AVs pro Minute/Stunde/Tag wird auf Autobahnen grösser werden können, allerdings mit grosser Wahrscheinlichkeit auf Basis einer Geschwindigkeit zwischen 80 und 100 km/h und erst dann, wenn geschätzte 90 bis 100% als AV auf den Strassen herumkurven. Denn jedes Nicht-AV wird den automatisierten Verkehrsfluss stören.
      • Verkehrsprobleme können gelöst werden, wenn Verkehrsmittel eine grössere Anzahl Menschen transportieren können.
      • Verkehrsmittel, welche eine grössere Anzahl Menschen effizient transportieren können sind, beginnend beim Tandem oder Moped, das private Auto, das "Taxi", der Kleinbus, der Bus, die Strassenbahn (gerade wurde im Kanton Bern eine Abstimmung zugunsten einer neuen Strassenbahnlinie als Ersatz für die Buslinie für eine erhöhte Transportkapazität zwischen Bern City und einem immer noch stark wachsenden Vorort angenommen), die S- oder Regional-Bahn, der Intercityzug, der unterirdische Hochgeschwindigkeitszug.
      • Weil die Bevölkerungsdichte in den meisten Kontinenten immer noch zunimmt, die Mobilitätsansprüche der Arbeitgeber immer noch höher werden und wir nicht zuletzt mit der Digitalisierung vor allem ortsunabhängig, d.h. auch auf unseren Arbeitswegen zum Arbeitsort, zum Kunden, zum Partner nutzen können.
      • Weil die praktisch uneingeschränkte Mobilitätsansprüche der Menschen nicht zu einer Verringerung von Non-AVs oder AVs führt.
      Ich habe für den Moment fertig.... :D

      Gruss,
      Daniel
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      Da war mein 9b schon:

      2013: Hockenheimring
      2014: Sachsenring
      2016: "Auf den Spuren der Rallye Monte Carlo"
      2017: Erzgebirge/Most und "Von Livigno bis Venedig"
      2018: "Soulful Driving in den Pyrenäen"

      (PUUH)
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    • Hier hat sich schon lange nichts mehr getan.

      Rallye-Legende Walter hat wieder einmal ein Bonmot zum Thema autonomes Fahren zum besten gegeben:

      "Weiterer Schritt zur Verblödung der Menschheit"

      Wo er Recht hat, … hat er Recht!

      Mehr Promi-Zitate findet Ihr hier: klick
      Die Qualität des Miteinanders hängt ab von der Quantität des aufeinander Zugehens.
      Autor: Harry Truschzinski, deutscher Diplomingenieur

      Avatar by: Atelier 27 (C) 2013
    • Klar hat er RECHT!

      Ich zweifle da ohnehin ob das hinhaut.
      Wenn ich sehe wie viele Funklöcher wir haben, auch auf Autobahnen und Bundesstrassen, wird mir jetzt schon Angst.
      Ob das mit 5G besser wird wage ich zu bezweifeln. Flächendeckendes Netz, ein Traum!!

      Gruß Richie


      Ich bin nicht dick!!! Ich hab nur eine etwas größere erotische Nutzfläche!!



      Avatar by: Atelier 27 (C) 2013